Datengetriebene Ergebnisse, animierte Replays und Statistiken — eine Seite pro CAS-Rennen.
Aktuell: Indianapolis Motor Speedway · Lauf 9 · 18. August 2026
🏁 Rennarchiv
Jedes CAS-Rennen, rekonstruiert aus dem In-Sim-Telemetrie-Log
Das Race Center ist die datengetriebene Ergänzung zu den CAS-Community-Rennanalysen. Jeder Eintrag
entsteht direkt aus einer Live-Telemetrie-Aufzeichnung des Rennens: ein animiertes 2D-Replay, die
komplette Wertung und die wichtigsten Zahlen. Für die erzählerische Seite — die Broadcast-Geschichte,
Qualifying- und Meisterschaftskontext — siehe die CAS-Community-Rennanalyse
und die offiziellen CAS League Scoring (CLS)-Standings.
Neuestes Rennen zuerst.
CAS GT3 WCT · Saison 13 · Lauf 10
Streets of St. Petersburg
25. August 2026 · 29 Starter · ~60-Minuten-Zeitrennen (47 Runden) · trocken und sonnig, Strecke 44–57,8 °C · Vollständiger Rennbericht ↗
2D-Telemetrie-Replay — das 62-minütige Rennen auf 90 Sekunden komprimiert. Die Streckenkarte sind die echten Streets of St. Petersburg (2,9 km, 14 Kurven, Stadt- und Flughafenkurs kombiniert).
Zahlen zum Rennen
Rennsieger
Maurice Becker — gewonnen in der Boxengasse
Pole, danach dreiunddreißig Runden Zweiter ohne jede Chance vorbeizukommen. Er stoppte drei Runden vor Wonnenberg, dem Führenden misslang der Stopp, und Becker kam davor heraus und blieb dort.
⏱️ Siegabstand
11,699 Sekunden
Ein Abstand, der nichts über das Rennen sagt. Zwei Drittel der Stunde lagen die beiden innerhalb einer Sekunde; jede Sekunde des Endabstands stammt aus einem Boxenstopp und einem Spritproblem.
💥 Das Patt
Becker gegen Wonnenberg — 33 von 47 Runden
Dreiunddreißig Runden innerhalb von 1,5 s und kein einziger Angriff, der wirklich nah dran war. St. Petersburg lässt gleich schnellen Autos keinen Platz — und die schnellste Rennrunde, Beckers 1:11.959, brachte ihm gar nichts.
🔄 Der entscheidende Stopp
43,1 s gegen 36,5 s
Wonnenberg fuhr an seiner Crew vorbei, setzte zurück, es wurde immer noch nicht getankt, und er setzte erneut zurück. „Ich habe halt leider meinen Boxenstopp komplett verkackt.“ Fast neun Sekunden über dem schnellsten Stopp des Rennens.
Danach ging ihm in der Schlussrunde der Sprit aus, und er verlor auch noch Platz zwei an Mike Zocher.
🏆 Driver of the Day
Justin Christiansen — 0,904
#15 (Pro, BMW) holt den höchsten Merit-Score der bisherigen Saison: von P25 auf P9, zwanzig Überholmanöver, vier Incident-Punkte.
Ebenfalls stark: Fritz Morawetz (P26→P16, 24 Überholmanöver) · Ricardo Still (P18→P7) · Kevin Osiewacz (P16→P11)
Klassensiege
Schleich übernimmt die AM-Führung
Elias Schleich qualifizierte sich als Fünfter, wurde Fünfter und gewann die AM-Klasse mit zwölf Sekunden Vorsprung — genug, um Benjamin Warnow, den es in Runde 1 erwischte, die Tabellenführung abzunehmen. Die GDC ging an Michael Endres vor Markus Heinzl.
🚨 Die Boxenausfahrt
Zwei Rennen an einer Stelle beendet
Die Boxenausfahrt in St. Petersburg mündet blind auf die Strecke. Als Markus Groß in den Runden 36/37 herauskam, erwischte es sowohl Lukas Zörlaut als auch Dennis Richter. Richter war sofort raus, Zörlaut brauchte 132 Sekunden Reparatur.
Richter wenige Minuten später im Stream: „Ich hab mir beide Onboards angeguckt. Beide sehen nichts. Also wirklich nichts.“
Bedingungen & Ausfälle
57,8 °C, eine Gelbphase, fünf Ausfälle
Durchgehend trocken und sonnig, die Streckentemperatur stieg von ~44 °C auf 57,8 °C. Ein Massenunfall in Runde 1 brachte die einzige Gelbphase des Rennens, drei Runden Full Course Yellow. Von 29 Startern wurden 24 als Zielankommer gewertet.
Datenansichten
Abstand zur Spitze
Die Linie des Führenden ist die Achse. Die vertikale Skala wird von den Ausfällen ganz unten bestimmt, deshalb drängt sich die Spitze im oberen Band — dort sind Becker und Wonnenberg zwei Drittel des Rennens lang praktisch eine Linie. Die Kreuzung kurz nach Runde 36 ist die Boxenphase.
Renntempo
Verteilung der sauberen Runden, Boxen- und Outlaps entfernt. Bei 72-Sekunden-Runden passt das gewertete Feld in rund zwei Sekunden, und die beiden Führenden sind praktisch dasselbe Auto: 1:12,9 und 1:13,0 im Schnitt über 47 Runden.
Boxenstopps
Jeder Balken ist ein Boxenereignis mit seiner Standzeit. Der Pflichtstopp bündelt sich zwischen Minute 41 und Minute 49; alles vor Minute 15 ist Schaden aus Runde 1, darunter die beiden ~200-Sekunden-Reparaturen von Warnow und Marius Becker. Einfahrten in der Auslaufrunde sind ausgeschlossen.
Zeitverlust an der Box
Verlust gegenüber dem schnellsten reinen Tankstopp des Rennens (34,4 s). Das ist die ganze Geschichte des Laufs: Wonnenberg 43,1 s, Becker 36,5 s. Nur Standzeit — ohne In- und Outlap.
Positionsveränderungen
Die Gelbphase in Runde 1 würfelt das gesamte Mittelfeld durch, danach passiert bis zu den Stopps fast nichts. Justin Christiansens Weg von P25 auf P9 ist die einzige Linie, die durchgehend in Bewegung bleibt.
Netto-Überholmanöver
Grün = auf der Strecke gewonnene Plätze, rot = verlorene. Die Aufholjagden dominieren; die ersten drei liegen nahe null, weil an der Spitze nichts auf der Strecke entschieden wurde.
Rundenzeit-Entwicklung
Rundenzeiten der Top 10. Der flache Beginn ist die dreiründige Full Course Yellow; danach fahren die beiden Führenden wie ein Metronom nebeneinander, und der einzelne Ausschlag pro Fahrer ist sein Stopp. Reifen wechselte niemand — bei diesen Temperaturen kostet das rund zwölf Sekunden zusätzlich zum Tanken.
Zweikampf-Nähe
Runden innerhalb von 1,5 s, Top 12. Die beiden dunklen Felder sind Becker–Wonnenberg (33 Runden) und Gradwohl–Christiansen (38), dazu Zocher–Schleich mit 33 und Groß–Schleich mit 28.
Rennhighlights
Lauf 10 waren zwei Rennen: ein Patt und ein Boxenstopp. Maurice Becker holte die Pole mit drei Hundertsteln Vorsprung, verlor die Führung in der ersten Kurve an Yannick Wonnenberg und lag danach dreiunddreißig der siebenundvierzig Runden innerhalb von anderthalb Sekunden hinter dem BMW, ohne je in die Nähe eines Manövers zu kommen. Er fuhr die schnellste Rennrunde, und es änderte nichts — zwischen den Mauern von St. Petersburg gibt es für gleich schnelle Autos keinen Weg vorbei. Zuvor hatte ein Massenunfall in Runde 1 eine dreiründige Full Course Yellow ausgelöst, die mit ~200-Sekunden-Reparaturen die Rennen von Benjamin Warnow und Marius Becker beendete — und den Aufholern die Vorlage lieferte.
Entschieden wurde in der Boxengasse. Becker kam in Runde 33 herein und stand 36,5 s; Wonnenberg blieb drei Runden länger draußen, fuhr an seiner Crew vorbei, setzte zweimal zurück und stand 43,1 s. Becker führte von Runde 39 bis zur Zielflagge. Wonnenberg ging danach der Sprit aus, und er verlor in der Schlussrunde auch noch Platz zwei an Mike Zocher — womit Zocher die Meisterschaft mit zehn Punkten Vorsprung und zwei ausstehenden Läufen anführt. Die zweite Geschichte war die Boxenausfahrt: Sie mündet blind, und in den Runden 36/37 erwischte sie sowohl Lukas Zörlaut als auch Dennis Richter, als Markus Groß herauskam — Richters Rennen war beendet, Zörlaut kostete es 132 Sekunden Reparatur. Elias Schleich gewann die AM-Klasse mit zwölf Sekunden und übernahm die Klassenführung; Justin Christiansen fuhr von 25 auf 9 und holte den besten Driver-of-the-Day-Score der Saison.
Vollständiges Klassement
Pos
#
Fahrer
Fahrzeug
Kl.
Rdn
Beste Rd.
Abstand
Inc
Pkt
Ergebnis
1
49
Maurice Becker
Porsche 911 GT3 R (992)
PRO
47
1:11.959 FL
—
0
35
Im Ziel
2
26
Mike Zocher
BMW M4 GT3 EVO
PRO
47
1:12.275
+11,699s
0
33
Im Ziel
3
1
Yannick Wonnenberg
BMW M4 GT3 EVO
PRO
47
1:12.076
+12,107s
0
31
Im Ziel
4
81
Markus Groß
Ferrari 296 GT3
PRO
47
1:12.395
+14,744s
0
29
Im Ziel
5
222
Elias Schleich
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
47
1:12.371
+26,113s
2
27
Im Ziel
6
08
Gregor Micewski
Aston Martin Vantage GT3 EVO
PRO
47
1:12.491
+26,977s
0
25
Im Ziel
7
117
Ricardo Still
McLaren 720S GT3 EVO
AM
47
1:12.509
+36,327s
4
23
Im Ziel
8
60
Robert Gradwohl
Ferrari 296 GT3
PRO
47
1:12.538
+37,770s
0
21
Im Ziel
9
15
Justin Christiansen
BMW M4 GT3 EVO
PRO
47
1:12.626
+39,778s
4
19
Im Ziel
10
334
Dirk Bolte
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
47
1:12.678
+40,105s
0
17
Im Ziel
11
16
Kevin Osiewacz
Mercedes-AMG GT3 2020
PRO
47
1:12.663
+41,095s
2
15
Im Ziel
12
86
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
PRO
47
1:12.828
+43,820s
9
13
Im Ziel
13
146
Christoph Kiesel
Ford Mustang GT3
AM
47
1:12.745
+48,219s
4
11
Im Ziel
14
360
Robert Zellner
McLaren 720S GT3 EVO
AM
47
1:12.601
+50,041s
4
9
Im Ziel
15
46
Michael Gessner
BMW M4 GT3 EVO
PRO
47
1:12.821
+51,435s
8
7
Im Ziel
16
62
Fritz Morawetz
Ferrari 296 GT3
PRO
47
1:12.991
+52,680s
4
5
Im Ziel
17
581
Manfred Baar
Ferrari 296 GT3
AM
47
1:12.797
+54,271s
4
4
Im Ziel
18
404
Benjamin Warnow
Ferrari 296 GT3
AM
47
1:12.958
+57,859s
8
3
Im Ziel
19
198
Michael Endres
Aston Martin Vantage GT3 EVO
AM
47
1:13.017
+67,652s
8
2
Im Ziel
20
777
Hubert Diethard
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
47
1:12.932
+68,192s
4
1
Im Ziel
21
151
Markus Heinzl
Ferrari 296 GT3
AM
47
1:13.129
+71,033s
4
0
Im Ziel
22
93
Aaron Hatcher
McLaren 720S GT3 EVO
PRO
46
1:12.544
+1 Runde
9
0
Im Ziel
23
89
Lukas Zörlaut
Ferrari 296 GT3
PRO
46
1:12.246
+1 Runde
4
0
Im Ziel
24
921
Andreas Bastian
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
46
1:12.945
+1 Runde
6
0
Im Ziel
25
244
Danny Platzer
Ferrari 296 GT3
AM
42
1:12.955
+5 Runden
12
0
DNF
26
63
Dennis Richter
Ferrari 296 GT3
PRO
37
1:12.244
+10 Runden
4
0
DNF
27
14
Marius Becker
Ford Mustang GT3
PRO
34
1:12.426
+13 Runden
10
0
DNF
DSQ
173
Thomas Kuebler
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
22
1:13.082
+25 Runden
0
0
DSQ
DSQ
33
Mike Girenz
Porsche 911 GT3 R (992)
PRO
8
1:12.774
+39 Runden
16
0
DSQ
Klassement, die Pro/AM-Aufteilung, Punkte und der Driver of the Day stammen aus dem offiziellen CAS League Scoring (CLS); Startaufstellung, Abstände, Bestzeiten und Incident-Punkte aus dem iRacing Event Result (Subsession 88225929). Charts und 2D-Replay stammen aus der iCASControl-Telemetrieaufzeichnung. Drei Hinweise: dieses Log enthält keinerlei Incident-, Flaggen- oder Strafereignisse, deshalb gibt es für diese Runde weder eine „Zwischenfälle“- noch eine „Zwischenfälle auf der Strecke“-Grafik, und alle Incident-Zahlen hier sind die offiziellen iRacing-Werte; das Boxen-Diagramm zeigt Standzeit, nicht den netto verlorenen Renn-Zeitanteil; und Thomas Kuebler sowie Mike Girenz stehen in der iRacing-Zielreihenfolge, während CLS beide als DSQ führt. Die Erzählung stammt aus dem cas_sim_tv-Stream (Andreas).
CAS GT3 WCT · Saison 13 · Lauf 9
Indianapolis Motor Speedway (Road Course)
18. August 2026 · 28 Starter · ~60-Minuten-Zeitrennen (42 Runden) · bedeckt und diesig, Strecke 25,8 °C · Vollständiger Rennbericht ↗
2D-Telemetrie-Replay — das 62-minütige Rennen auf 90 Sekunden komprimiert. Die Streckenkarte ist der echte Road Course von Indianapolis (3,92 km, 14 Kurven, teilweise auf dem Oval).
Zahlen zum Rennen
Rennsieger
Yannick Wonnenberg
Pole, die Führung in Kurve 1 und 42 von 42 Runden an der Spitze — kein einziger Führungswechsel. Sein zweiter Sieg in Folge, und das im erst fünften Start der Saison 13.
⏱️ Siegabstand
1,730 Sekunden
Maurice Becker kam von vier auf drei Sekunden heran — und nicht weiter. Wonnenberg hielt den Abstand bewusst und nahm die letzten drei Runden komplett heraus; daher der knappe Endstand.
Pole & schnellste Runde
1:23.672 / 1:24.040
Die Top 5 im Qualifying lagen innerhalb von 0,154 s, Wonnenberg und Lukas Zörlaut zwischenzeitlich ein einziges Tausendstel auseinander. Die schnellste Rennrunde fuhr Maurice Becker in Runde 19. Eine 1:23 aus dem Qualifying erreichte im Rennen niemand.
💥 Das Rennen dahinter
Becker gegen Richter, 20 Minuten
Jede Runde dasselbe Manöver — Windschatten, außen in Kurve 1, bessere Ausgangslinie für den Ferrari. Ein Überholvorgang, ein sofortiger Konter, erst dann der Bruch. Es kostete beide weit mehr als den Führenden.
🏆 Driver of the Day
Robert Zellner
#360 (AM, McLaren) holt ihn mit 0,772: sieben Plätze gutgemacht von P27 auf P20, 16 Überholmanöver, zwei Inzidenzpunkte — und dazwischen ein Unfall, den er wieder aufholte.
Klassensiege
Warnow mit 0,334 s
Ricardo Still führte die AM-Klasse fast das ganze Rennen und warf sie mit einem späten Ausrutscher weg. Benjamin Warnow und Christoph Kiesel kämpften es bis in die Zielkurve aus. Die GDC ging an Björn Krumpschmied vor Bernhard Wlach und Markus Heinzl.
Sauberste Weste
Christoph Kiesel — null
Der einzige Fahrer im Feld mit 0 Inzidenzpunkten — und das im Kampf um den AM-Sieg. Härtestes Rennen: Kevin Homburg mit 15, einer schwarzen Flagge und 31 Runden.
Bedingungen & Ausfälle
25,8 °C, diesig, keine Gelbphase
Ein bedeckter Ingame-Morgen, der nie aufriss, und eine Strecke, die alle als ungewöhnlich rutschig beschrieben. 28 Fahrer erschienen nach einer langen Abmeldeliste; alle 28 wurden gewertet, 22 davon in der Führungsrunde — und es gab keine einzige Gelbphase.
Datenansichten
Abstand zur Spitze
Die Linie des Führenden ist die Achse. Das enge Bündel oben hält die ersten fünf über die ganze Stunde zusammen; das tiefe V zwischen Runde 23 und 29 ist der Pflichtstopp, der sich durchs Feld arbeitet, und die frühen Plateaus bei 60–75 s gehören Markus Groß und Alvin Frauenknecht, die beide mit Schaden früh stoppten.
Renntempo
Verteilung der sauberen Runden, Boxen- und Auslaufrunden herausgerechnet. Bei 85 Sekunden Rundenzeit passt das gewertete Feld in rund zweieinhalb Sekunden — und die Durchschnittsrunde von Sieger und Zweitem unterschied sich über 42 Runden um vier Hundertstel.
Boxenstopps
Jede Markierung ist ein Boxenereignis mit seiner Standzeit. Der Pflichtstopp bündelt sich zwischen Minute 33 und Minute 40; die frühen Ausreißer bei Minute 23–26 sind die Schadensreparaturen (Groß, Frauenknecht, Holtmann, Micewski). Manfred Baars Stopp in Runde 1, Justin Christiansens 215-Sekunden-Reparatur und Kevin Homburgs vier Besuche sind unten alle sichtbar.
Incident-Timeline
70 protokollierte Telemetrie-Ereignisse über die Stunde, nach Typ eingefärbt — 31 Kontrollverluste, 26 Abflüge und 13 Berührungen. Genau so sieht ein ungewöhnlich rutschiger Belag aus. Die drei Strafmarkierungen gehören alle Kevin Homburg: eine schwarze Flagge und zwei erzwungene Reparaturen. Die Spalte Inc in der Wertung unten ist die offizielle iRacing-Zahl, nicht diese Zählung.
Positionsverlauf
Positionsverlauf im F1-Stil. Die flache Linie ganz oben ist die komplette Geschichte der Führung. Interessant wird es darunter: Markus Groß verliert in den ersten Runden vierzehn Plätze und arbeitet sich über den frühen Stopp auf P7 zurück, während Robert Zellner und Mike Girenz stetig aus den letzten Reihen nach vorn klettern.
Netto-Überholmanöver
Grün = selbst überholt, Rot = überholt worden. Robert Zellner führt mit netto +7 vor Marius Becker (+6), Fritz Morawetz und Mike Girenz (+5). Markus Groß machte mehr Manöver als jeder andere im Feld und steht trotzdem bei netto −4 — der Preis für den Treffer in der Anfangsphase.
Incidents auf der Strecke
Alle protokollierten Zwischenfälle auf die Streckenkarte projiziert. Drei Häufungen richten den meisten Schaden an: die Infield-Schikane und die Sequenz Kurve 7–10, die Bremszone vor den letzten Kurven und die Ausfahrt vom Oval in Kurve 1 — exakt die Stellen, über die auf Sendung geklagt wurde.
Standzeit in der Box
Standzeit beim Pflichtstopp gegen den schnellsten davon (Mike Zocher, 60,3 s). Vierundzwanzig Fahrer liegen in einem Fünf-Sekunden-Band; der einzige Ausreißer ist Gregor Micewski mit 82,6 s, was ihn fünf Plätze kostete. Das ist reine Standzeit, nicht der Netto-Strategiegewinn — die Boxengasse in Indianapolis ist lang genug, dass es mehr darauf ankommt, wann man stoppt.
Rundenzeit-Entwicklung
Rundenzeit der Top 10 pro Runde. Alle sind auf dem grünen, schmierigen Belag zu Beginn langsam, alle haben genau einen Ausschlag bei ihrem Stopp — und der zweite Stint ist flacher und schneller als der erste. Auf Reifen, die niemand gewechselt hat: In Indianapolis kostet ein Reifenwechsel rund zwölf Sekunden zusätzlich zum Tanken.
Zweikampf-Nähe
Runden innerhalb von 1,5 s zueinander, Top 12. Das dunkle Feld sind Benjamin Warnow und Christoph Kiesel — 33 von 42 Runden Stoßstange an Stoßstange um den AM-Sieg. Dahinter: Zocher–Richter (20), Zörlaut–Marius Becker (18), Marius Becker–Frauenknecht (17) und Maurice Becker–Richter (15).
Höhepunkte
Lauf 9 sah auf dem Timing-Bildschirm nach einer Prozession aus und war alles andere als das. Yannick Wonnenberg holte die Pole aus einem Qualifying, in dem die Top 5 von 0,154 s abgedeckt waren — er und Lukas Zörlaut lagen zwischenzeitlich ein einziges Tausendstel auseinander —, führte in Kurve 1 und führte alle 42 Runden. Möglich machte das, was direkt hinter ihm passierte: Maurice Becker und Dennis Richter hängten zwanzig Minuten lang um Platz 2 aneinander, Becker Runde für Runde mit demselben Manöver außen in Kurve 1, Richter jedes Mal mit dem besseren Ausgang. Becker kam schließlich vorbei, Richter holte sich die Position sofort zurück — und als es endlich saß, hatte der Führende ein Polster, das er nie verteidigen musste.
Der eine Pflichtstopp verschob fast nichts. Nur Markus Groß, nach einem harten Treffer in der Anfangsphase schon in Runde 17 zur Reparatur in der Box, machte etwas daraus und kam von P15 zurück auf P7. Wonnenberg blieb eine Runde länger draußen als alle um ihn herum und kam mit gewonnener Zeit wieder als Führender heraus. Der eigentliche Kampf lief in der Klasse: Ricardo Still führte die AM-Wertung fast die ganze Stunde und verlor sie mit einem späten Ausrutscher samt Mauerberührung — woraufhin Benjamin Warnow und Christoph Kiesel einen Zweikampf bis in die letzte Kurve der letzten Runde austrugen: 0,334 s im Ziel, nach 33 von 42 Runden innerhalb von anderthalb Sekunden. Kiesel beendete ihn mit null Inzidenzpunkten, der einzigen sauberen Weste im Feld. Und der Pechvogel des Abends war Kevin Homburg: Stoßstange beim Start abgerissen, Dreher, eine schwarze Flagge wegen des Inzidenzlimits und nach 31 Runden Feierabend.
Vollständige Wertung
Pos
#
Fahrer
Fahrzeug
Kl.
Rdn
Beste Rd.
Abstand
Inc
Pkt
Ergebnis
1
1
Yannick Wonnenberg
BMW M4 GT3 EVO
PRO
42
1:24.219
—
1
40
Im Ziel
2
49
Maurice Becker
Porsche 911 GT3 R (992)
PRO
42
1:24.040 FL
+1,730s
1
38
Im Ziel
3
26
Mike Zocher
BMW M4 GT3 EVO
PRO
42
1:24.332
+11,781s
3
36
Im Ziel
4
63
Dennis Richter
Ferrari 296 GT3
PRO
42
1:24.370
+12,434s
4
34
Im Ziel
5
89
Lukas Zörlaut
Ferrari 296 GT3
PRO
42
1:24.296
+12,811s
8
32
Im Ziel
6
14
Marius Becker
Ford Mustang GT3
PRO
42
1:24.438
+25,163s
3
30
Im Ziel
7
81
Markus Groß
Ferrari 296 GT3
PRO
42
1:24.435
+25,478s
5
28
Im Ziel
8
13
Alvin Frauenknecht
McLaren 720S GT3 EVO
PRO
42
1:24.323
+26,347s
2
26
Im Ziel
9
62
Fritz Morawetz
Ferrari 296 GT3
PRO
42
1:24.719
+34,656s
7
24
Im Ziel
10
404
Benjamin Warnow
Ferrari 296 GT3
AM
42
1:24.793
+38,327s
4
40
Im Ziel
11
146
Christoph Kiesel
Ford Mustang GT3
AM
42
1:24.586
+38,661s
0
38
Im Ziel
12
117
Ricardo Still
McLaren 720S GT3 EVO
AM
42
1:24.624
+43,410s
10
36
Im Ziel
13
666
Björn Krumpschmied
Chevrolet Corvette Z06 GT3.R
AM
42
1:24.891
+43,786s
5
34
Im Ziel
14
173
Thomas Kuebler
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
42
1:24.817
+43,892s
6
32
Im Ziel
15
60
Robert Gradwohl
Ferrari 296 GT3
PRO
42
1:24.687
+45,150s
4
22
Im Ziel
16
242
Marcel Holtmann
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
42
1:24.717
+49,822s
10
30
Im Ziel
17
86
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
PRO
42
1:24.754
+50,499s
9
20
Im Ziel
18
33
Mike Girenz
Porsche 911 GT3 R (992)
PRO
42
1:24.774
+57,872s
3
18
Im Ziel
19
46
Michael Gessner
BMW M4 GT3 EVO
PRO
42
1:25.206
+73,165s
8
16
Im Ziel
20
360
Robert Zellner
McLaren 720S GT3 EVO
AM
42
1:25.261
+78,721s
2
28
Im Ziel
21
08
Gregor Micewski
Aston Martin Vantage GT3 EVO
PRO
42
1:24.977
+78,904s
6
14
Im Ziel
22
244
Danny Platzer
Ferrari 296 GT3
AM
42
1:24.983
+81,477s
3
26
Im Ziel
23
118
Bernhard Wlach
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
41
1:25.318
+1 Runde
5
24
Im Ziel
24
151
Markus Heinzl
Ferrari 296 GT3
AM
41
1:25.465
+1 Runde
4
22
Im Ziel
25
181
Djavit Segashi
Acura NSX GT3 EVO 22
AM
41
1:25.635
+1 Runde
6
20
Im Ziel
26
581
Manfred Baar
Ferrari 296 GT3
AM
40
1:25.184
+2 Runden
5
18
Im Ziel
27
15
Justin Christiansen
BMW M4 GT3 EVO
PRO
37
1:25.514
+5 Runden
6
12
DNF
28
41
Kevin Homburg
Mercedes-AMG GT3 2020
PRO
31
1:24.967
+11 Runden
15
5
DNF
Wertung, die Aufteilung in Pro/AM/GDC, Punkte und der Driver of the Day stammen aus dem offiziellen Rundenergebnis von CAS League Scoring (CLS); Startaufstellung, Abstände, Bestzeiten und Incident-Punkte aus dem iRacing-Event-Ergebnis (Subsession 88055986). Die Grafiken und der 2D-Replay entstehen aus dem iRaceControl-Telemetrie-Log, die Streckenkarte ist der echte Road Course von Indianapolis. Zwei Punkte zum genauen Lesen: Die Grafiken „Incident-Timeline“ und „Incidents auf der Strecke“ zeigen protokollierte Telemetrie-Ereignisse, die durchgehend niedriger liegen als die offiziellen iRacing-Incident-Punkte — die Spalte Inc ist die offizielle Zahl; und die Boxen-Grafik zeigt reine Standzeit, nicht den Netto-Strategiegewinn. Die Erzählung stammt aus dem cas_sim_tv-Stream (Andreas).
CAS GT3 WCT · Saison 13 · Lauf 8
Circuit des 24 Heures du Mans
11. August 2026 · 33 Starter · ~60-Minuten-Zeitrennen (16 Runden) · trocken, diesig, Strecke 22,6 °C · Vollständiger Rennbericht ↗
2D-Telemetrie-Replay — das 66-minütige Rennen auf 90 Sekunden komprimiert. Die Streckenkarte ist der echte Circuit des 24 Heures du Mans (13,6 km, 38 Kurven).
Zahlen zum Rennen
Rennsieger
Yannick Wonnenberg
Pole mit der letzten Qualifikationsrunde, die Führung ab Grün und 16 von 16 Runden vorne. Kein einziger Führungswechsel — sein erster Saisonsieg, im erst vierten Rennen der Saison 13.
⏱️ Das ganze Rennen
0,639 Sekunden, 16 Runden
Dennis Richter fuhr von Runde 3 bis zur Zielflagge 0,5 s bis 1,8 s hinter Wonnenberg und versuchte kein einziges Manöver. Wonnenberg danach: eine unausgesprochene Absprache zwischen den beiden Speed-Monkeys-Autos.
Pole & schnellste Runde
3:52.590 / 3:53.686
Wonnenberg fand in seiner letzten Qualifikationsrunde einen Windschatten und holte die Pole, 0,315 s vor Mike Zocher. Im Rennen fuhr er in Runde 8 eine 3:53.686 — und Zocher antwortete mit einer 3:53.687. Eine Tausendstel auf 13,6 km.
🏆 Driver of the Day
Kevin Homburg
Die #41 (Pro, Mercedes-AMG) holt ihn mit 0,986: ganz ohne Qualifikationszeit 22 Plätze gutgemacht, von P32 auf P10, 22 Überholmanöver und ein einziger Incident-Punkt. Vor Markus Groß, Don Utz und Christian Kaschta.
💥 Runde 2
Vier Autos, drei Runden
Michael Gasser und Aaron Hatcher waren nach Runde 2 raus, Michele Grupe nach Runde 3, und Mike Zocher drehte sich von P2 auf P17. Alle vier Ausfälle waren Fahrer, die ihr Auto nach Schäden abgestellt und aufgegeben haben.
AM-Klassensieg
Ricardo Still
Klassen-Pole und Klassensieg, P11 gesamt — und er hielt Elias Schleich den kompletten ersten Stint hinter sich. Die GDC ging an Markus Heinzl (P17), vor Don Utz und Michael Endres.
Sauberste Weste
Drei Nullrunden
Der Sieger, Gregor Micewski und Elias Schleich beendeten das Rennen mit 0 Incident-Punkten. Härtestes Rennen: Marcel Holtmann mit 11.
Bedingungen & Ausfälle
22,6 °C, diesig, 29 im Ziel
Ein kühler, nebliger Morgen in der Sim — Strecke 22,6 °C, Luft 19,6 °C. 33 von 41 gemeldeten Fahrern erschienen; 29 sahen die Zielflagge, und der Single-File-Start ging ohne Blechschaden durch die Schikane.
Datenansichten
Abstand zur Spitze
Zwei Linien, die die ganze Stunde übereinander liegen: Richter nie weiter als 1,8 s hinter Wonnenberg, nie näher als eine halbe Sekunde. Das einzelne V bei Runde 7–8 ist der Pflichtstopp — das ganze Feld innerhalb von zwei Runden.
Renn-Pace
Verteilung der sauberen Runden, Boxen- und Outlaps entfernt. Auf 13,6 km Rundenlänge passt das komplette gewertete Feld in rund sechs Sekunden — etwa 2,5 % — weshalb die Streckenposition hier mehr zählte als die Pace.
Boxenstopps
Jeder Balken ist ein Boxenereignis. Der dichte Block zwischen Minute 28 und 37 ist der Pflichtstopp in Runde 7–8; die vereinzelten frühen Balken sind die Reparaturen von Endres und Gasser aus Runde 2, die späten sind Zweitbesuche von Fahrern, deren Rennen ohnehin gelaufen war.
Reparaturen & Strafen
Das Telemetrie-Log dieses Laufs enthält gar keinen Incident-Stream, deshalb zeigt diese Grafik nur, was tatsächlich drinsteht: zwei Reparatur-Zwangsstopps, Michael Endres in Minute 12 und Michael Gasser in Minute 22. Die Incident-Punkte in der Wertung unten stammen aus dem offiziellen iRacing-Ergebnis.
Positionsveränderungen
Positionsverlauf im F1-Stil. Die flache gelbe Linie oben ist die ganze Geschichte der Führung; die beiden langen Diagonalen von unten sind Kevin Homburg (P32 auf P10) und Markus Groß (P22 auf P8). Der senkrechte Absturz in Runde 2 ist Mike Zochers Dreher.
Netto-Überholmanöver
Grün = eigene Überholmanöver, Rot = kassierte. Kevin Homburg führt das Feld mit netto +21 an, vor Markus Groß und Benjamin Warnow. Michael Gassers tiefer roter Balken ist kein schlechtes Rennen — es ist das komplette Feld, das in Runde 2 an seinem stehenden McLaren vorbeifährt.
Standzeit in der Box
Standzeit beim Pflichtstopp im Vergleich zur schnellsten. Das eigentliche Ein-Stopp-Feld liegt in einem engen Band von 54,8–58,3 s; die Referenz sind die 51,0 s von Michael Endres, der sein Tanken auf zwei Besuche verteilt hat. Echte Zeit verloren hier nur Justin Christiansen und Thomas Herbrig. Das ist Standzeit, nicht der Netto-Strategiegewinn.
Rundenzeit-Entwicklung
Rundenzeit pro Runde der Top 10. Alle sind in Runde 2 langsam (kalte Reifen, diesiger Morgen), alle haben in Runde 9 einen Ausschlag — die Outlap nach dem Stopp — und ab Runde 11 halten die Führenden eine flache Linie bei knapp 3:54 auf Reifen, die niemand gewechselt hat.
Nähe im Zweikampf
Runden innerhalb von 1,5 s zu einem anderen Auto. Le Mans liefert davon weniger als ein kurzer Kurs — die langen Geraden ziehen das Feld auseinander — aber das führende Duo und das AM-Duell Still/Schleich sind klar zu erkennen.
Höhepunkte
Lauf 8 war der erste Besuch der Saison 13 auf einer Strecke, auf der ein einziger Fehler das ganze Qualifying kostet. Bei Rundenzeiten um vier Minuten und einem auf zwei 15-Minuten-Sessions aufgeteilten Qualifying blieben den meisten Fahrern zwei bis drei gezeitete Runden — und zwei der Schnellsten der Meisterschaft verloren ihre. Markus Groß, der Sieger von Hockenheim, crashte in der schnellen Runde und startete von P22; Kevin Homburg bekam gar keine Zeit gewertet und stand auf P32. Yannick Wonnenberg, zurück aus dem Urlaub, fand in der allerletzten Runde einen Windschatten und holte die Pole mit 0,315 s Vorsprung.
Entschieden wurde das Rennen in zwei Runden und danach vierzehn Runden lang nur noch verwaltet. Wonnenberg kam vom Single-File-Start sauber weg; hinter ihm nahm Runde 2 Michael Gasser und Aaron Hatcher sofort aus dem Rennen und drehte Mike Zocher von P2 auf P17, Runde 3 erwischte Michele Grupe. Von da an fuhr Dennis Richter die restliche Stunde zwischen einer halben und zwei Sekunden hinter dem Führenden, ohne ein einziges Mal anzugreifen — eine unausgesprochene Absprache, wie Wonnenberg danach einräumte. Der eine Pflichtstopp, den alle in Runde 7–8 absolvierten, änderte gar nichts. Gefahren wurde dahinter: Homburg kam vom letzten Platz auf der Strecke auf P10 und holte den Driver of the Day, Groß erholte sich auf P8, Zocher auf P7, und Ricardo Still hielt Elias Schleich den kompletten ersten Stint hinter sich und gewann von der Klassen-Pole aus die AM-Wertung. Maurice Becker wurde souverän Dritter — mit dem Auto, das vorher jeder für eine Highspeed-Strecke abgeschrieben hatte.
Vollständige Wertung
Pos
#
Fahrer
Fahrzeug
Kl.
Rdn
Beste Rd.
Abstand
Inc
Pkt
Ergebnis
1
1
Yannick Wonnenberg
BMW M4 GT3 EVO
PRO
16
3:53.686 FL
—
0
40
Im Ziel
2
63
Dennis Richter
Ferrari 296 GT3
PRO
16
3:53.698
+0.639s
3
38
Im Ziel
3
49
Maurice Becker
Porsche 911 GT3 R (992)
PRO
16
3:54.081
+14.489s
2
36
Im Ziel
4
08
Gregor Micewski
Aston Martin Vantage GT3 EVO
PRO
16
3:54.133
+15.279s
0
34
Im Ziel
5
16
Kevin Osiewacz
Mercedes-AMG GT3 2020
PRO
16
3:54.436
+19.124s
2
32
Im Ziel
6
89
Lukas Zörlaut
Ferrari 296 GT3
PRO
16
3:54.615
+21.228s
1
30
Im Ziel
7
26
Mike Zocher
BMW M4 GT3 EVO
PRO
16
3:53.687
+22.098s
5
28
Im Ziel
8
81
Markus Groß
Ferrari 296 GT3
PRO
16
3:54.031
+25.768s
3
26
Im Ziel
9
86
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
PRO
16
3:54.745
+31.921s
2
24
Im Ziel
10
41
Kevin Homburg
Mercedes-AMG GT3 2020
PRO
16
3:54.391
+39.950s
1
22
Im Ziel
11
117
Ricardo Still
McLaren 720S GT3 EVO
AM
16
3:55.812
+55.965s
1
40
Im Ziel
12
777
Hubert Diethard
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
16
3:56.881
+61.103s
6
38
Im Ziel
13
173
Thomas Kuebler
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
16
3:56.541
+64.511s
5
36
Im Ziel
14
60
Robert Gradwohl
Ferrari 296 GT3
PRO
16
3:57.117
+66.773s
4
20
Im Ziel
15
62
Fritz Morawetz
Ferrari 296 GT3
PRO
16
3:55.424
+67.411s
5
18
Im Ziel
16
222
Elias Schleich
Mercedes GT3 2020
AM
16
3:54.938
+72.290s
0
34
Im Ziel
17
151
Markus Heinzl
Ferrari 296 GT3
AM
16
3:57.788
+91.331s
1
32
Im Ziel
18
404
Benjamin Warnow
Ferrari 296 GT3
AM
16
3:56.565
+92.091s
5
30
Im Ziel
19
555
Christian Kaschta
BMW M4 GT3 EVO
AM
16
3:56.784
+96.424s
5
28
Im Ziel
20
33
Mike Girenz
Porsche 911 GT3 R (992)
PRO
16
3:56.444
+106.156s
6
16
Im Ziel
21
242
Marcel Holtmann
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
16
3:55.897
+108.618s
11
26
Im Ziel
22
101
Don Utz
Aston Martin Vantage GT3 EVO
AM
16
3:58.141
+109.048s
2
24
Im Ziel
23
15
Justin Christiansen
BMW M4 GT3 EVO
PRO
16
3:56.980
+123.267s
1
14
Im Ziel
24
360
Robert Zellner
McLaren 720S GT3 EVO
AM
16
3:55.858
+124.812s
9
22
Im Ziel
25
181
Djavit Segashi
Acura NSX GT3 EVO 22
AM
16
3:58.021
+142.767s
7
20
Im Ziel
26
198
Michael Endres
Aston Martin Vantage GT3 EVO
AM
16
3:57.304
+157.976s
4
18
Im Ziel
27
968
Thomas Herbrig
McLaren 720S GT3 EVO
AM
16
3:59.888
+192.593s
8
16
Im Ziel
28
581
Manfred Baar
Ferrari 296 GT3
AM
16
3:57.283
+209.686s
8
14
Im Ziel
29
666
Björn Krumpschmied
Chevrolet Corvette Z06 GT3.R
AM
15
3:56.177
+1 lap
8
12
Im Ziel
30
69
Mario Severn
Mercedes-AMG GT3 2020
PRO
8
3:55.062
+8 laps
6
7
DNF
31
21
Michele Grupe
McLaren 720S GT3 EVO
PRO
3
3:56.346
+13 laps
5
—
DNF
32
93
Aaron Hatcher
McLaren 720S GT3 EVO
PRO
2
—
+14 laps
5
—
DNF
33
11
Michael Gasser
McLaren 720S GT3 EVO
PRO
2
—
+14 laps
2
—
DNF
Wertung, die Aufteilung in Pro/AM/GDC, Punkte und der Driver of the Day stammen aus dem offiziellen Rundenergebnis von CAS League Scoring (CLS); Startaufstellung, Abstände, Bestzeiten und Incident-Punkte aus dem iRacing-Event-Ergebnis (Subsession 87885895). Die Grafiken und der 2D-Replay entstehen aus dem iRaceControl-Telemetrie-Log, die Streckenkarte ist das echte 24-Stunden-Layout von Le Mans. Zwei Dinge sind wichtig: Das Log dieses Laufs enthält keinen Incident-Stream — die Grafik „Reparaturen & Strafen“ ist also keine Incident-Zählung, und die Incident-Karte wurde ganz weggelassen; und die Boxen-Grafik zeigt reine Standzeit, nicht den Netto-Strategiegewinn. Die Erzählung stammt aus dem cas_sim_tv-Stream (Andreas).
CAS GT3 WCT · Saison 13 · Lauf 7
Hockenheimring Baden-Württemberg
4. August 2026 · 35 Teilnehmer · ~60-minütiges Zeitrennen (34 Runden) · trocken, Strecke 39–45 °C · Vollständiger Rennbericht ↗
2D-Telemetrie-Replay — das ~68-minütige Rennen auf 90 Sekunden verdichtet. Die Streckenkarte zeigt das reale Hockenheimer Grand-Prix-Layout (4,574 km, 16 Kurven). Das Replay-Video dieses Laufs wurde entfernt, damit die Seite schnell bleibt — die Charts und das vollständige Klassement unten sind unverändert.
Zahlen zum Rennen
Rennsieger
Markus Groß
Der #81 Ferrari 296 übernahm in Runde 10 die Führung, gab sie nur während des Boxenzyklus ab und gewann mit +2,95 s — sein zweiter Sieg in Saison 13.
⏱️ Das ganze Rennen
Drei Autos, fünf Sekunden
Groß, Zocher und Zörlaut kamen nach einer Stunde innerhalb von 4,74 s ins Ziel und lagen fast durchgehend innerhalb von anderthalb Sekunden — sie berührten sich, so Andreas, an fast jedem Bremspunkt.
Pole & schnellste Rennrunde
1:37.931 / 1:37.982
Mike Zocher holte die Pole mit 0,026 s vor Zörlaut, Groß wurde Dritter — die ersten drei innerhalb von sieben Hundertsteln. Groß fuhr in Runde 11 die schnellste Rennrunde, blieb aber über der Pole-Zeit.
🏆 Driver of the Day
Klaus Oberländer
#86 (Pro, BMW M4) holt ihn mit 0,750: 11 Plätze gutgemacht von P24 auf P13, 20 Überholmanöver und nur 4 Incident-Punkte — der sauberste der großen Aufholer, vor Justin Christiansen und Aaron Hatcher.
💥 Runde 1
Eine Gelbphase, viel Blech
Eine Berührung stellte Mike Girenz’ Porsche quer und erwischte ein halbes Dutzend Autos dahinter. Die Full-Course-Yellow dauerte drei Runden — die einzige des Rennens.
AM-Klassensieg
Elias Schleich
P9 gesamt und die Klassenführung, in der Boxenphase Warnow abgenommen — der erste Sieg für sein neues Team simracelab.de, vor Benjamin Warnow (P11) und Ricardo Still (P12).
Sauberste Fahrt
Robert Gradwohl
Als Einziger im 34 Autos starken Feld ohne einen Incident-Punkt, auf dem Weg zu P20 — und mit 27,8 s der schnellste echte Servicestopp des Rennens.
Bedingungen & Ausfälle
45 °C, keine Ausfälle
Die Streckentemperatur stieg über 45 °C; bei 12 Sekunden Aufschlag für einen Reifenwechsel nahm niemand neue Gummis. Trotzdem sahen alle 34 Starter die Zielflagge.
Datenansichten
Abstand zur Spitze
Ab Runde 5 liegen drei Linien übereinander. Das versetzte V zwischen den Runden 16 und 27 ist das Pflicht-Boxenfenster, die Stauchung des ganzen Feldes in den Runden 2–4 die Full-Course-Yellow.
Renntempo
Verteilung der sauberen Runden, Boxen- und Gelbrunden herausgerechnet. Die Spitzengruppe staffelt sich in die niedrigen 1:39er — auf einer Strecke, die heiß genug war, die Reifen binnen zwei Runden zu garen.
Boxenstopps
Jeder orange Balken ist ein Boxenereignis. Die Pflichtstopps ziehen sich von Minute 31 bis Minute 47, weil die drei Gelbrunden allen Sprit gespart haben; die einzelnen Balken um Minute 5 sind Reparaturen aus Runde 1, und Mario Severns 66 s sind die Strafe für die geschlossene Boxengasse.
Incident-Timeline
103 protokollierte Telemetrie-Ereignisse nach Fahrer und Rennzeit — 84 Abflüge, 15 Kollisionen, 4 Dreher. Die dichte Spalte ganz links ist die Kettenreaktion der ersten Runde. Die Incident-Punkte in der Tabelle sind die offiziellen iRacing-Werte und liegen höher.
Positionsverlauf
Positionsverlauf im F1-Stil. Die flachen ersten drei erzählen das Rennen; die lange Diagonale von unten gehört Maurice Becker, vom letzten Platz in Runde 1 auf P10.
Netto-Überholmanöver
Grün = eigene Überholmanöver, rot = kassierte. Aaron Hatcher führt das Feld mit +18 netto an. Becker überholte genauso oft (35), wurde beim Rückfall in Runde 1 aber 39-mal überholt — deshalb steht sein Balken im Minus.
Incidents auf der Strecke
Alle protokollierten Incidents auf die Streckenkarte projiziert. Die beiden Brennpunkte liegen genau dort, wo Andreas sie vorhergesagt hatte: am Ausgang der Nordkurve und in der Spitzkehre am Ende der Parabolika.
Standzeit in der Box
Standzeit beim Pflichtstopp im Vergleich zum schnellsten davon (Gradwohl, 27,8 s). Die gesamte Spitzengruppe liegt innerhalb von drei Sekunden — deshalb wechselte in der Boxenphase nichts. Gezeigt wird Servicezeit, nicht der netto strategische Gewinn.
Rundenzeit-Entwicklung
Rundenzeit der Top 10 über alle 34 Runden. Das Plateau in den Runden 2–4 ist die Gelbphase; danach halten die Führenden eine bemerkenswert flache Linie — auf Reifen, die ohnehin niemand wechseln wollte.
Zweikampf-Nähe
Runden innerhalb von 1,5 s zu einem anderen Auto. Hockenheim lieferte davon deutlich mehr als erwartet — das führende Trio trennte sich nie, und das Mittelfeld fuhr die volle Stunde in Pulks.
Rennhighlights
Lauf 7 lieferte den engsten Kampf an der Spitze der ganzen Saison 13 — ausgerechnet auf einer Strecke, die der eigene Kommentator offen nicht mag. Mike Zocher holte die Pole mit 0,026 s und fuhr den Start des Abends: nach einer Runde 1,5 Sekunden Vorsprung. Hinter ihm faltete sich die erste Runde jedoch zusammen: Eine Berührung drehte Mike Girenz’ Porsche quer über die Strecke, ein halbes Dutzend Autos wurde erwischt, und die einzige Full-Course-Yellow des Rennens dauerte drei Runden. Sie kostete Maurice Becker alles — der Sechste der Startaufstellung fiel ans Feldende — und produzierte die kurioseste Strafe der Saison, als Mario Severn in Runde 2 in die geschlossene Boxengasse abbog, dort 66 Sekunden stand und danach das komplette Feld vorbeilassen musste.
Markus Groß übernahm in Runde 10 die Führung und fuhr in Runde 11 die schnellste Rennrunde, absetzen konnte er sich nie: Zocher und Lukas Zörlaut blieben die nächsten fünfzehn Runden innerhalb von anderthalb Sekunden, und die Boxenphase — 28,8 s für Groß und Zörlaut, 29,8 s für Zocher — änderte gar nichts. Im Ziel trennten sie 2,95 s und 4,74 s. Elias Schleich holte als Neunter den AM-Sieg für sein neues Team simracelab.de, Björn Krumpschmied gewann die Gentleman-Driver-Klasse, und Klaus Oberländer — von P24 auf P13 bei vier Incident-Punkten — wurde Driver of the Day. Die zweite Aufholjagd gehörte Maurice Becker, in Runde 1 ans Feldende gespült und mit 35 Überholmanövern zurück auf P10. Bemerkenswert für ein so ruppiges Rennen: Alle 34 Starter waren im Ziel noch unterwegs.
Vollständiges Klassement
Pos
#
Fahrer
Fahrzeug
Kl.
Rd.
Beste Rd.
Abstand
Inc
Pkt
Ergebnis
1
81
Markus Groß
Ferrari 296 GT3
PRO
34
1:37.982 FL
—
12
35
Im Ziel
2
26
Mike Zocher
BMW M4 GT3 EVO
PRO
34
1:38.002
+2.953s
6
33
Im Ziel
3
89
Lukas Zörlaut
Ferrari 296 GT3
PRO
34
1:38.127
+4.744s
3
31
Im Ziel
4
11
Michael Gasser
McLaren 720S GT3 EVO
PRO
34
1:38.127
+10.543s
6
29
Im Ziel
5
21
Michele Grupe
McLaren 720S GT3 EVO
PRO
34
1:38.081
+13.880s
8
27
Im Ziel
6
63
Dennis Richter
Ferrari 296 GT3
PRO
34
1:38.234
+15.223s
4
25
Im Ziel
7
16
Kevin Osiewacz
Mercedes-AMG GT3 2020
PRO
34
1:38.193
+17.022s
7
23
Im Ziel
8
41
Kevin Homburg
Mercedes-AMG GT3 2020
PRO
34
1:38.308
+20.450s
10
21
Im Ziel
9
222
Elias Schleich
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
34
1:38.126
+24.864s
5
19
Im Ziel
10
49
Maurice Becker
Porsche 911 GT3 R (992)
PRO
34
1:38.069
+27.424s
12
17
Im Ziel
11
404
Benjamin Warnow
Ferrari 296 GT3
AM
34
1:38.598
+31.750s
11
15
Im Ziel
12
117
Ricardo Still
McLaren 720S GT3 EVO
AM
34
1:38.378
+32.313s
12
13
Im Ziel
13
86
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
PRO
34
1:38.694
+32.595s
4
11
Im Ziel
14
61
Florian Roessler
Ford Mustang GT3
PRO
34
1:38.622
+34.639s
4
9
Im Ziel
15
15
Justin Christiansen
BMW M4 GT3 EVO
PRO
34
1:38.590
+36.891s
6
7
Im Ziel
16
93
Aaron Hatcher
McLaren 720S GT3 EVO
PRO
34
1:38.693
+42.590s
12
5
Im Ziel
17
581
Manfred Baar
Ferrari 296 GT3
AM
34
1:38.924
+54.139s
7
4
Im Ziel
18
69
Mario Severn
Mercedes-AMG GT3 2020
PRO
34
1:38.466
+54.389s
14
3
Im Ziel
19
173
Thomas Kuebler
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
34
1:39.025
+55.423s
8
2
Im Ziel
20
60
Robert Gradwohl
Ferrari 296 GT3
PRO
34
1:38.625
+57.134s
0
1
Im Ziel
21
13
Alvin Frauenknecht
McLaren 720S GT3 EVO
PRO
34
1:38.476
+58.102s
16
—
Im Ziel
22
46
Michael Gessner
BMW M4 GT3 EVO
PRO
34
1:38.899
+60.233s
10
—
Im Ziel
23
334
Dirk Bolte
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
34
1:39.064
+61.275s
9
—
Im Ziel
24
62
Fritz Morawetz
Ferrari 296 GT3
PRO
34
1:38.832
+61.513s
6
—
Im Ziel
25
360
Robert Zellner
McLaren 720S GT3 EVO
AM
34
1:39.000
+68.293s
14
—
Im Ziel
26
666
Björn Krumpschmied
Chevrolet Corvette Z06 GT3.R
AM
34
1:39.043
+72.648s
10
—
Im Ziel
27
101
Don Utz
Aston Martin Vantage GT3 EVO
AM
34
1:39.630
+72.860s
14
—
Im Ziel
28
198
Michael Endres
Aston Martin Vantage GT3 EVO
AM
34
1:38.745
+73.147s
6
—
Im Ziel
29
118
Bernhard Wlach
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
34
1:39.441
+90.967s
11
—
Im Ziel
30
242
Marcel Holtmann
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
34
1:39.193
+92.106s
14
—
Im Ziel
31
151
Markus Heinzl
Ferrari 296 GT3
AM
33
1:39.037
+1 Rd.
10
—
Im Ziel
32
146
Christoph Kiesel
Ford Mustang GT3
AM
33
1:38.686
+1 Rd.
19
—
Im Ziel
33
181
Djavit Segashi
Acura NSX GT3 EVO 22
AM
33
1:40.228
+1 Rd.
12
—
Im Ziel
34
33
Mike Girenz
Porsche 911 GT3 R (992)
PRO
30
1:38.577
+4 Rd.
16
—
Im Ziel
DSQ
98
Andre Rajkovic
Aston Martin Vantage GT3 EVO
PRO
0
—
—
0
—
DSQ
Klassement, Pro/AM-Einteilung, Teams, Punkte und der Driver of the Day stammen aus dem offiziellen Rundenergebnis von CAS League Scoring (CLS); Startaufstellung, Abstände, Bestzeiten und Incident-Punkte aus dem iRacing-Event-Result (Subsession 87711924). Die Charts und das 2D-Replay entstehen aus dem iRaceControl-Telemetrie-Log, die Streckenkarte ist das reale Hockenheimer Grand-Prix-Layout. Zwei Punkte zum genauen Lesen: Die Incident-Timeline zählt protokollierte Telemetrie-Ereignisse (103 Stück) — das ist eine andere und niedrigere Zählung als die offiziellen Incident-Punkte in der Tabelle; und der Boxen-Chart zeigt die Standzeit, nicht den netto strategischen Gewinn. Die Erzählung stammt aus der cas_sim_tv-Übertragung (Andreas, mit Co-Kommentator Max Coldron).
CAS GT3 WCT · Saison 13 · Lauf 6
Adelaide Street Circuit
28. Juli 2026 · 32 Teilnehmer · ~60-minütiges Zeitrennen (46 Runden) · trocken, ~33 °C Strecke · Vollständiger Rennbericht ↗
2D-Telemetrie-Replay — das ~60-minütige Rennen auf 90 Sekunden verdichtet. Die Streckenkarte zeigt das reale Adelaide-Parklands-Layout. Das Replay-Video dieses Laufs wurde entfernt, damit die Seite schnell bleibt — die Charts und das vollständige Klassement unten sind unverändert.
Zahlen zum Rennen
Rennsieger
Mario Severn
Der #69 Mercedes-AMG übernahm in Runde 35 die Führung und gewann mit +4,81 s — sein erster Saisonsieg, und nach eigener Aussage einer, der ihm geschenkt wurde.
💥 Rennentscheidung
34 Runden, dann zwei Fehler
Polesetzer Maurice Becker führte die Runden 1–34 mit rund 47 s Polster und verlor alles durch einen Fehler in Runde 33 und einen schwereren in Runde 35. Er wurde Fünfter.
Schnellste Rennrunde
Maurice Becker
1:16.902 — der Polesetzer (1:16.759) war auch im Rennen der Schnellste. Der einzige Spitzenwert, den er nicht mitnahm, war der Sieg.
🏆 Driver of the Day
Björn Krumpschmied
#666 (AM, Corvette) ist die Merit-Wahl mit 0,924: 12 Plätze gutgemacht von P30, 13 von einem Tief auf P31 zurückgeholt, 25 Überholmanöver und null Incidents.
⏱️ Knappstes Ziel
P4 um 0,105 s
Christian Hartl hielt den aufholenden Becker nach fast einer Stunde um gut ein Zehntel hinter sich — +14,509 s zu +14,614 s.
AM-Klassensieg
Benjamin Warnow
Gesamt-P6 zum Klassensieg vor Christoph Kiesel (P7) und Hubert Diethard (P9) — das komplette AM-Podium blieb ohne Incident.
Härtestes Rennen
Kevin Osiewacz
Von P31 bis auf rund P13 mit der besten Überholbilanz des Feldes, dann in Runde 37 die Mauer — und mit 14 die meisten Incidentpunkte des Abends.
Bedingungen
Trocken, Mauern nah
~33 °C Strecke / ~19 °C Luft, leicht bewölkt. 46 Runden in ~60 Minuten, ein Pflichtstopp, keine Full-Course-Yellows und nur ein Führungswechsel.
Datenansichten
Abstand zur Spitze
Maurice Beckers flache Linie ganz oben sind 34 Runden Kontrolle — dann die beiden Ausschläge um Runde 33 und 35, in denen die Führung verpuffte. Das gemeinsame V um Runde 27 ist das Pflichtboxenfenster.
Renntempo
Verteilung der sauberen Runden. Die Top Fünf stapeln sich in den hohen 1:17ern / niedrigen 1:18ern — auf einem von Mauern gesäumten Stadtkurs zählte Konstanz mehr als Einzelrundentempo.
Boxenstopps
Jeder orange Balken ist ein Boxenereignis. Der Pflichtstopp liegt eng zwischen Runde 26 und 29; der lange Schweif in der Zeile von Thomas Kuebler ist ein in einer Boxengassen-Schleife feststeckendes Auto, keine Strategie.
Strafen & schwarze Flaggen
Dieses Log enthält keine einzelnen Incident-Ereignisse, daher zeigt die Zeitleiste nur Strafen und Zwangsreparaturen — Mike Zochers schwarze Flagge 51 Sekunden nach Grün ist die Markierung ganz links. Die Incidentpunkte in der Tabelle stammen stattdessen aus dem offiziellen iRacing-Ergebnis.
Positionsverlauf
Positionsverlauf im F1-Stil. Beckers Linie läuft bis Runde 34 ganz oben und fällt dann ab; die steigenden Linien gehören Kevin Osiewacz, Florian Eigner und den AM-Aufholjagden.
Netto-Überholbilanz
Grün = eigene Überholmanöver, Rot = kassierte. Kevin Osiewacz führt das Feld mit +23 netto von P31 aus an; Klaus Oberländers −19 ist einem Zwei-Runden-Abend geschuldet, nicht fehlendem Tempo.
Standzeit in der Box
Standzeit in der Box im Vergleich zum schnellsten Stopp. Genau lesen: Gemessen am Gesamt-Rundenzeitverlust lagen die Spitzenfahrer deutlich enger beieinander (Severn +35 s, Zörlaut +34 s, Becker +31 s) — die Grafik zeigt also Servicezeit, keinen strategischen Nettogewinn.
Rundenzeit-Entwicklung
Rundenzeiten der Top 10 über 46 Runden. Die Zwei-Stint-Form um das Boxenfenster ist klar erkennbar, ebenso Beckers zwei Ausschläge im letzten Drittel.
Nähe im Zweikampf
Runden innerhalb von 1,5 s zu einem anderen Auto. Auf einem Kurs fast ohne Überholstellen fuhren die Mittelfeld-Züge fast die ganze Stunde Stoßstange an Stoßstange.
Rennhighlights
Saison 13 erreichte ihre Halbzeit auf der engsten Strecke des Jahres, und 34 von 46 Runden lang sah es nach einem Spaziergang aus. Maurice Becker holte die Pole um 0,14 s, führte von der Flagge weg, fuhr die schnellste Runde und baute rund 47 Sekunden Vorsprung auf — so viel, dass der Pflichtstopp in Runde 29 kaum ins Gewicht fiel. Dann holte Adelaide ihn sich: ein Vier-Sekunden-Fehler in Runde 33, ein deutlich größerer in Runde 35, der eine weitere Boxenfahrt und rund 25 Sekunden kostete — und das Rennen war weg. Mario Severn erbte in Runde 35 die Führung — der einzige Führungswechsel des Rennens — und brachte den Mercedes mit +4,81 s vor Lukas Zörlaut ins Ziel, dahinter Justin Christiansen als starker Dritter von P6.
Die zweite Schlagzeile fiel 51 Sekunden nach Grün, als P2-Qualifikant Mike Zocher eine schwarze Flagge sah, die sich in der Übertragung niemand erklären konnte; er saß sie in Runde 2 ab, verlor 19 Plätze und wurde eine Runde zurück 14. Benjamin Warnow holte den AM-Klassensieg auf P6 vor Christoph Kiesel und Hubert Diethard, alle drei ohne einen einzigen Incident, während Björn Krumpschmied mit einer sauberen Aufholjagd um 12 Plätze Driver of the Day wurde. Beckers Trost war ein Kampf um P4, den er um 0,105 s verlor — das knappste Ziel des Abends und ein passender Schluss für ein Rennen, das ausschließlich von Mauern und Fehlern entschieden wurde, nicht von Strategie.
Vollständiges Klassement
Pos
#
Fahrer
Fahrzeug
Kl.
Rd.
Beste Rd.
Abstand
Inc
Pkt
Ergebnis
1
69
Mario Severn
Mercedes-AMG GT3 2020
PRO
46
1:17.409
—
0
35
Im Ziel
2
89
Lukas Zörlaut
Ferrari 296 GT3
PRO
46
1:17.320
+4,809s
4
33
Im Ziel
3
15
Justin Christiansen
BMW M4 GT3 EVO
PRO
46
1:17.419
+12,358s
0
31
Im Ziel
4
83
Christian Hartl
BMW M4 GT3 EVO
PRO
46
1:17.757
+14,509s
0
29
Im Ziel
5
49
Maurice Becker
Porsche 911 GT3 R (992)
PRO
46
1:16.902 FL
+14,614s
2
27
Im Ziel
6
404
Benjamin Warnow
Ferrari 296 GT3
AM
46
1:17.666
+27,771s
0
25
Im Ziel
7
146
Christoph Kiesel
Ford Mustang GT3
AM
46
1:17.742
+33,441s
0
23
Im Ziel
8
81
Markus Groß
Ferrari 296 GT3
PRO
46
1:17.375
+33,694s
10
21
Im Ziel
9
777
Hubert Diethard
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
46
1:18.032
+49,189s
0
19
Im Ziel
10
46
Michael Gessner
BMW M4 GT3 EVO
PRO
46
1:17.803
+55,126s
4
17
Im Ziel
11
63
Dennis Richter
Ferrari 296 GT3
PRO
46
1:18.050
+58,783s
4
15
Im Ziel
12
334
Dirk Bolte
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
46
1:18.058
+71,876s
0
13
Im Ziel
13
151
Markus Heinzl
Ferrari 296 GT3
AM
46
1:18.371
+74,268s
1
11
Im Ziel
14
26
Mike Zocher
BMW M4 GT3 EVO
PRO
45
1:17.127
+1 Runde
8
9
Im Ziel
15
222
Elias Schleich
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
45
1:17.845
+1 Runde
10
7
Im Ziel
16
62
Fritz Morawetz
Ferrari 296 GT3
PRO
45
1:18.224
+1 Runde
8
5
Im Ziel
17
666
Björn Krumpschmied
Chevrolet Corvette Z06 GT3.R
AM
45
1:18.059
+1 Runde
0
4
Im Ziel
18
117
Ricardo Still
McLaren 720S GT3 EVO
AM
45
1:17.750
+1 Runde
10
3
Im Ziel
19
581
Manfred Baar
Ferrari 296 GT3
AM
45
1:18.190
+1 Runde
10
2
Im Ziel
20
242
Marcel Holtmann
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
45
1:18.042
+1 Runde
12
1
Im Ziel
21
181
Djavit Segashi
Acura NSX GT3 EVO 22
AM
45
1:17.914
+1 Runde
9
—
Im Ziel
22
08
Gregor Micewski
Aston Martin Vantage GT3 EVO
PRO
45
1:18.322
+1 Runde
2
—
Im Ziel
23
101
Don Utz
Aston Martin Vantage GT3 EVO
AM
45
1:18.546
+1 Runde
0
—
Im Ziel
24
60
Robert Gradwohl
Ferrari 296 GT3
PRO
45
1:17.611
+1 Runde
8
—
Im Ziel
25
173
Thomas Kuebler
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
31
1:17.926
+15 Runden
8
—
Im Ziel
26
86
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
PRO
2
—
+44 Runden
6
—
Im Ziel
DNF
16
Kevin Osiewacz
Mercedes-AMG GT3 2020
PRO
37
1:17.321
+9 Runden
14
—
DNF
DSQ
7
Florian Eigner
Porsche 911 GT3 R (992)
PRO
46
1:17.998
—
10
—
DSQ
DSQ
198
Michael Endres
Aston Martin Vantage GT3 EVO
AM
20
1:18.118
—
7
—
DSQ
DSQ
555
Christian Kaschta
BMW M4 GT3 EVO
AM
11
1:17.976
—
4
—
DSQ
DSQ
98
Andre Rajkovic
Aston Martin Vantage GT3 EVO
PRO
0
—
—
4
—
DSQ
DNS
64
Tim Eilzer
Porsche 911 GT3 R (992)
PRO
0
—
—
0
—
Nicht gestartet
Klassement, Pro/AM-Einteilung, Punkte und Startaufstellung stammen aus dem offiziellen CAS League Scoring (CLS)-Rundenergebnis; Abstände, Bestzeiten und Incidentpunkte aus dem iRacing-Rennergebnis (Subsession 87540949). Die Diagramme und das 2D-Replay entstehen aus dem iRaceControl-Telemetrie-Log, die Adelaide-Karte zeigt das reale Adelaide-Parklands-Layout (3,219 km, 14 Kurven). Zwei Einschränkungen: Dieses Log enthält keine einzelnen Incident-Ereignisse, daher zeigt die Zeitleiste nur Strafen und Zwangsreparaturen — die Incidentpunkte in der Tabelle sind die offiziellen iRacing-Werte — und die Boxengrafik zählt jedes Boxenereignis, weshalb ein havariertes Auto dutzende zeigt. Die Erzählung stammt aus der cas_sim_tv-Übertragung (Andreas).
CAS GT3 WCT · Season 13 · Round 5
Virginia International Raceway
21. Juli 2026 · 41 Teilnehmer · ~65-minütiges Zeitrennen (35 Runden) · trocken, ~29°C Strecke · Vollständiger Rennbericht ↗
2D-Telemetrie-Replay — das ~65-minütige Rennen auf 90 Sekunden verdichtet. Die Streckenkarte zeigt das reale Virginia-Full-Course-Layout. Das Replay-Video dieses Laufs wurde entfernt, damit die Seite schnell bleibt — die Charts und das vollständige Klassement unten sind unverändert.
By the Numbers
Rennsieger
Yannick Wonnenberg
Von der Pole führte der #1 BMW M4 jede Runde, musste aber kämpfen — Sieg mit nur +1,79 s, sein zweiter in Folge.
⏱️ Knappstes Ziel
Zwei BMW, 1,79 s
Mike Zocher klebte 35 Runden an Wonnenberg — der knappste Sieg der Saison, und genug, um Zocher an die Spitze der Meisterschaft zu bringen.
Schnellste Runde
Yannick Wonnenberg
1:43.885 — der Sieger fuhr auch die schnellste Runde, dazu Pole und Sieg: ein Dreifach-Schlag bei den Kopfzahlen.
🏆 Driver of the Day
Hubert Diethard
#777 (AM) ist die offizielle CLS-Wahl: 8 Plätze gut (P29→P21), 13 zurückerobert von P34, mit 21 Überholmanövern — die meisten im Feld.
Sauberste Fahrt
Yannick Wonnenberg
Pole, Sieg, schnellste Runde und ein Rennen ohne einen Incident — ein fehlerfreier Nachmittag an der Spitze.
Härtestes Rennen
Marcel Holtmann
#242 sammelte die höchste Incidentzahl des Feldes — 16 — auf dem Weg zu P32. Christoph Kiesel (15) und Justin Christiansen (12) folgten.
Bedingungen
Trocken & bewölkt
~29 °C Strecke / ~23 °C Luft. 35 Runden in ~65 Minuten, ein Pflichtstopp, keine Full-Course-Yellows.
Data Views
Gap to Leader
Wonnenberg and Zocher run as one line at the top — barely two seconds apart the whole race; the mid-race V is the shared pit window.
Race Pace
Clean-lap distribution. The two BMWs stack into the low 1:43s, sharing almost the same median pace.
Pit Stops
Each orange bar = one completed stop. A single mandatory stop for everyone, clustered across laps 18–21.
Incident Timeline
Every logged telemetry incident by race-time — a scrappy opening phase and a scattering through the pit window.
Position Changes
F1-style position track. Marius Becker’s slide from the front row and the AM recovery charges are the standout lines.
Net Overtaking
Green = passes made, red = passes lost. The Driver-of-the-Day contenders light up green; Hubert Diethard’s 21 passes lead the field.
Incidents on Track
Where incidents happened, projected onto the real Virginia Full Course layout — the Climbing Esses and Oak Tree see the most.
Pit Loss
Time lost versus the fastest fuel-only stop. Drivers who took extra service or served penalties show the biggest losses.
Lap-time Evolution
Top-10 lap-time per lap across the 35-lap race, with the two-stint shape around the mandatory stop.
Battle Proximity
Laps spent within 1.5 s of another car — the leaders and the tight midfield trains both light up.
Race Highlights
Saison 13 kehrte für Lauf 5 in Virginia International Raceway in die USA zurück — und es wurde ein Duell zweier BMW. Yannick Wonnenberg verwandelte die Pole in die Führung und gab sie nie ab, doch Mike Zocher jagte ihn 35 Runden lang und lag am Ende nur 1,79 s zurück — das knappste Ziel der Saison. Wonnenberg komplettierte das Set mit der schnellsten Runde und einer Incident-freien Bilanz; Zochers zweiter Platz trug ihn an die Spitze der Meisterschaft.
Michael Gasser fuhr das herausragende Frontmann-Rennen und kletterte von P8 auf P3, während Startreihen-Mann Marius Becker auf P19 abrutschte. Im Feld holte Hubert Diethard mit 21 Überholmanövern und einer Aufholjagd von P29 auf P21 den Driver of the Day. Fünf Autos wurden disqualifiziert und eines fiel aus, doch der Kampf an der Spitze blieb bis zuletzt sauber.
Full Classification
Pos
#
Driver
Car
Cls
Laps
Best Lap
Gap
Inc
Pts
Result
1
1
Yannick Wonnenberg
BMW M4 GT3 EVO
PRO
35
1:43.885 FL
—
0
35
Finished
2
26
Mike Zocher
BMW M4 GT3 EVO
PRO
35
1:43.987
+1.785s
3
33
Finished
3
11
Michael Gasser
McLaren 720S GT3 EVO
PRO
35
1:44.369
+16.562s
1
31
Finished
4
49
Maurice Becker
Porsche 911 GT3 R (992)
PRO
35
1:44.242
+22.175s
6
29
Finished
5
81
Markus Groß
Ferrari 296 GT3
PRO
35
1:44.282
+24.427s
3
27
Finished
6
89
Lukas Zörlaut
Ferrari 296 GT3
PRO
35
1:44.294
+30.325s
2
25
Finished
7
21
Michele Grupe
McLaren 720S GT3 EVO
PRO
35
1:44.581
+33.780s
3
23
Finished
8
16
Kevin Osiewacz
Mercedes-AMG GT3 2020
PRO
35
1:44.695
+34.575s
3
21
Finished
9
61
Florian Roessler
Ford Mustang GT3
PRO
35
1:44.446
+35.871s
2
19
Finished
10
63
Dennis Richter
Ferrari 296 GT3
PRO
35
1:44.430
+37.150s
3
17
Finished
11
222
Elias Schleich
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
35
1:44.548
+39.262s
2
15
Finished
12
60
Robert Gradwohl
Ferrari 296 GT3
PRO
35
1:44.566
+40.058s
5
13
Finished
13
08
Gregor Micewski
Aston Martin Vantage GT3 EVO
PRO
35
1:44.707
+40.442s
2
11
Finished
14
98
Andre Rajkovic
Aston Martin Vantage GT3 EVO
PRO
35
1:44.891
+52.398s
9
9
Finished
15
46
Michael Gessner
BMW M4 GT3 EVO
PRO
35
1:44.754
+53.360s
11
7
Finished
16
33
Mike Girenz
Porsche 911 GT3 R (992)
PRO
35
1:44.884
+57.839s
1
5
Finished
17
117
Ricardo Still
McLaren 720S GT3 EVO
AM
35
1:44.866
+60.236s
7
4
Finished
18
581
Manfred Baar
Ferrari 296 GT3
AM
35
1:45.091
+66.282s
5
3
Finished
19
14
Marius Becker
Ford Mustang GT3
PRO
35
1:44.524
+70.228s
4
2
Finished
20
173
Thomas Kuebler
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
35
1:45.071
+70.229s
2
1
Finished
21
777
Hubert Diethard
Mercedes-AMG GT3 2020
AM
35
1:45.427
+85.385s
8
—
Finished
22
15
Justin Christiansen
BMW M4 GT3 EVO
PRO
35
1:45.725
+89.753s
12
—
Finished
23
86
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
PRO
35
1:44.738
+91.590s
5
—
Finished
24
151
Markus Heinzl
Ferrari 296 GT3
AM
35
1:45.852
+103.611s
4
—
Finished
25
360
Robert Zellner
McLaren 720S GT3 EVO
AM
35
1:45.763
+114.055s
6
—
Finished
26
555
Christian Kaschta
BMW M4 GT3 EVO
AM
34
1:45.782
+1 lap
3
—
Finished
27
666
Björn Krumpschmied
Chevrolet Corvette Z06 GT3.R
AM
34
1:45.911
+1 lap
2
—
Finished
28
198
Michael Endres
Aston Martin Vantage GT3 EVO
AM
34
1:45.162
+1 lap
10
—
Finished
29
404
Benjamin Warnow
Ferrari 296 GT3
AM
34
1:44.883
+1 lap
10
—
Finished
30
118
Bernhard Wlach
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
34
1:46.370
+1 lap
1
—
Finished
31
101
Don Utz
Aston Martin Vantage GT3 EVO
AM
34
1:46.081
+1 lap
3
—
Finished
32
242
Marcel Holtmann
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
34
1:45.253
+1 lap
16
—
Finished
33
146
Christoph Kiesel
Ford Mustang GT3
AM
34
1:44.989
+1 lap
15
—
Finished
34
334
Dirk Bolte
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
34
1:45.791
+1 lap
10
—
Finished
35
967
Ralph Mielke
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
34
1:46.837
+1 lap
3
—
Finished
DNF
181
Djavit Segashi
Acura NSX GT3 EVO 22
AM
21
1:46.319
—
7
—
DNF
DSQ
93
Aaron Hatcher
McLaren 720S GT3 EVO
PRO
9
1:46.250
—
6
—
DSQ
DSQ
166
Tobias Strebe
BMW M4 GT3 EVO
AM
5
1:46.340
—
9
—
DSQ
DSQ
921
Andreas Bastian
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
4
1:47.170
—
8
—
DSQ
DSQ
69
Mario Severn
Mercedes-AMG GT3 2020
PRO
0
—
—
0
—
DSQ
DSQ
309
Markus Schmidt-Balzer
Ford Mustang GT3
AM
0
—
—
0
—
DSQ
Klassement, Pro/AM-Einteilung, Punkte und Driver of the Day stammen aus dem offiziellen CAS League Scoring (CLS)-Rundenergebnis. Startaufstellung, Abstände, Bestzeiten und Incidentpunkte aus dem iRacing-Rennergebnis (Subsession 87368868); die Diagramme und das 2D-Replay aus dem iRaceControl-Telemetrie-Log. Die Virginia-Karte in Replay und Incident-Grafik zeigt das reale Full-Course-Layout (2022). Die Erzählung stammt aus der cas_sim_tv-Übertragung (Andreas mit Co-Moderator Max).
2D-Telemetrie-Replay — das ~60-minütige Rennen auf 90 Sekunden verdichtet. Die Streckenkarte zeigt das reale Spa-Francorchamps-Layout. Das Replay-Video dieses Laufs wurde entfernt, damit die Seite schnell bleibt — die Charts und das vollständige Klassement unten sind unverändert.
In Zahlen
Rennsieger
Yannick Wonnenberg
Der amtierende Saison-12-Champion kehrte zurück und führte jede Runde von P4, gewann mit +3,07 s im #1-BMW-M4 mit einem kontrollierten Ein-Stopp.
🏁 Erstrunden-Drama
Erste Reihe raus
Polesetzer Alvin Frauenknecht und der von P2 gestartete Dennis Richter schieden schon nach einer Runde in La Source aus — zusammen mit Mike Girenz.
Schnellste Runde
Michele Grupe
2:17.067 — der Zweitplatzierte fuhr die schnellste Runde auf der Jagd nach dem Führenden, kam aber nie in Schlagdistanz.
🏆 Driver of the Day
Dirk Bolte
#334 (Porsche 911 GT3 R) von Startplatz P42 auf P28 — +14 Plätze und 20 Überholmanöver, die größte Aufholjagd des Abends (aus der Telemetrie).
Sauberste Fahrt
Christian Kaschta
#555 (BMW M4) fuhr die volle Distanz mit einer makellosen Null-Incident-Bilanz auf P27 — die einzige saubere Rennkarte im Feld.
Härtestes Rennen
Marcel Holtmann
#242 (Porsche) sammelte die höchste Incidentzahl des Feldes — 19 — dazu eine späte Strafe, auf dem Weg zu P36. Ricardo Still folgte mit 15.
Bedingungen
Trocken & warm
Diesiger Sonnenschein, ~32 °C Strecke / ~26 °C Luft. 26 Runden, ein Pflichtstopp, zwei Gelbphasen in Runde 1 und eine weitere im Boxenfenster.
Ausfälle
⚠️ 1 DNS, 7 DNF
8 von 44 sahen die Zielflagge nicht — das meiste aus der Erstrunden-Rangelei in La Source, die die beiden schnellsten Qualifikanten aus dem Rennen nahm.
Datenansichten
Abstand zur Spitze
Wonnenberg setzt sich früh ab und hält konstant ~3 s Polster; nur Grupes Linie bleibt das ganze Rennen dran.
Renn-Pace
Verteilung der sauberen Runden. Die Spitzengruppe stapelt sich in den niedrigen 2:17ern — Sieger und Zweiter teilen fast denselben Median.
Boxenstopps
Jeder orange Balken = ein Stopp. Ein einziger Pflichtstopp für alle; die Frontleute kamen ohne Positionsverlust durch.
Incident-Timeline
Jeder geloggte Telemetrie-Incident nach Rennzeit — die dichte Spitze ganz am Anfang ist die Erstrunden-Kollision in La Source.
Positionsverlauf
Positionsverlauf im F1-Stil. Das Erstrunden-Chaos ist dramatisch; Dirk Boltes Aufstieg P42→P28 ist der auffälligste Mover.
Netto-Überholmanöver
Grün = gewonnene, Rot = verlorene Positionen. Dirk Boltes 20 Überholmanöver — die meisten im Feld — brachten Driver of the Day.
Incidents auf der Strecke
Wo Incidents passierten, projiziert auf das reale Spa-Layout — geballt in La Source und der Bus-Stop-Schikane.
Boxenverlust
Zeitverlust gegenüber dem schnellsten reinen Tankstopp. Wer Extra-Service nahm oder Strafen absaß, zeigt die größten Verluste.
Rundenzeit-Entwicklung
Top-10-Rundenzeit pro Runde über die 26 Runden, mit der Zwei-Stint-Form rund um den Pflichtstopp.
Nähe im Duell
Runden innerhalb von 1,5 s zu einem anderen Auto — die engen Mittelfeld-Fights leuchten weit stärker als die kontrollierte Spitze.
Rennhighlights
Saison 13 wechselte für Lauf 4 nach Europa an die Ardennen — und das Rennen wurde in der ersten Kurve entschieden. Der AM-Fahrer Alvin Frauenknecht hatte eine Überraschungs-Pole geholt, doch er und der von P2 gestartete Dennis Richter schieden in der Auftaktrunde in La Source aus, Mike Girenz wurde mitgerissen — drei Autos nach einer Runde raus. Das ließ Yannick Wonnenberg, den zurückgekehrten Saison-12-Champion, in eine Führung, die er nie mehr hergab, und er gewann kontrolliert mit 3,07 s.
Michele Grupe jagte hart und holte die schnellste Runde auf dem Weg zu P2, Maurice Becker komplettierte das Podium. Dahinter würfelte die Ein-Stopp-Strategie das Mittelfeld neu, wo Dirk Bolte mit 20 Überholmanövern von P42 auf P28 stürmte und Driver of the Day wurde. Acht Autos fielen aus, doch der Champion an der Spitze leistete sich keinen Fehler.
Vollständiges Klassement
Pos
#
Fahrer
Auto
Kl.
Rdn
Beste Runde
Abstand
Inc
Pkt.
Ergebnis
1
1
Yannick Wonnenberg
BMW M4 GT3 EVO
—
26
2:17.265
—
4
—
Finished
2
210
Michele Grupe
McLaren 720S GT3 EVO
—
26
2:17.067 FL
+3.07s
8
—
Finished
3
49
Maurice Becker
Porsche 911 GT3 R (992)
—
26
2:17.294
+5.14s
5
—
Finished
4
26
Mike Zocher
BMW M4 GT3 EVO
—
26
2:17.466
+7.67s
9
—
Finished
5
14
Marius Becker
Ford Mustang GT3
—
26
2:17.387
+9.72s
7
—
Finished
6
69
Mario Severn
Mercedes GT3 2020
—
26
2:17.595
+10.74s
4
—
Finished
7
83
Christian Hartl
BMW M4 GT3 EVO
—
26
2:17.468
+17.39s
3
—
Finished
8
89
Lukas Zörlaut
Ferrari 296 GT3
—
26
2:17.610
+17.90s
7
—
Finished
9
64
Tim Eilzer
Porsche 911 GT3 R (992)
—
26
2:17.675
+23.54s
8
—
Finished
10
404
Benjamin Warnow
Ferrari 296 GT3
—
26
2:17.599
+23.54s
2
—
Finished
11
146
Christoph Kiesel
Ford Mustang GT3
—
26
2:17.583
+24.55s
2
—
Finished
12
98
Andre Rajkovic
AMR Vantage GT3 EVO
—
26
2:17.812
+28.12s
1
—
Finished
13
15
Justin Christiansen
BMW M4 GT3 EVO
—
26
2:18.001
+33.72s
8
—
Finished
14
08
Gregor Micewski
AMR Vantage GT3 EVO
—
26
2:18.048
+35.79s
4
—
Finished
15
16
Kevin Osiewacz
Mercedes GT3 2020
—
26
2:18.031
+39.87s
7
—
Finished
16
222
Elias Schleich
Mercedes GT3 2020
—
26
2:18.042
+43.44s
2
—
Finished
17
62
Fritz Morawetz
Ferrari 296 GT3
—
26
2:18.227
+44.45s
3
—
Finished
18
198
Michael Endres
AMR Vantage GT3 EVO
—
26
2:18.643
+50.05s
4
—
Finished
19
60
Robert Gradwohl
Ferrari 296 GT3
—
26
2:18.258
+50.55s
6
—
Finished
20
166
Tobias Strebe
BMW M4 GT3 EVO
—
26
2:18.519
+51.07s
7
—
Finished
21
73
Thomas Kuebler
Mercedes GT3 2020
—
26
2:18.473
+55.69s
6
—
Finished
22
244
Danny Platzer
Ferrari 296 GT3
—
26
2:18.324
+57.72s
5
—
Finished
23
46
Michael Gessner
BMW M4 GT3 EVO
—
26
2:18.516
+58.74s
10
—
Finished
24
93
Aaron Hatcher
McLaren 720S GT3 EVO
—
26
2:18.128
+65.87s
7
—
Finished
25
610
Dominik Schmitz
Mercedes GT3 2020
—
26
2:18.997
+71.97s
9
—
Finished
26
666
Björn Krumpschmied
Corvette GT3.R
—
26
2:18.288
+74.00s
10
—
Finished
27
555
Christian Kaschta
BMW M4 GT3 EVO
—
26
2:19.024
+76.57s
0
—
Finished
28
334
Dirk Bolte
Porsche 911 GT3 R (992)
—
26
2:18.914
+77.12s
7
—
Finished
29
360
Robert Zellner
McLaren 720S GT3 EVO
—
26
2:19.040
+87.77s
11
—
Finished
30
208
Pascal Benz
Porsche 911 GT3 R (992)
—
26
2:19.005
+88.27s
10
—
Finished
31
232
Joe Wohl
Ford Mustang GT3
—
26
2:18.662
+88.79s
7
—
Finished
32
118
Bernhard Wlach
Porsche 911 GT3 R (992)
—
26
2:19.410
+91.85s
2
—
Finished
33
117
Ricardo Still
McLaren 720S GT3 EVO
—
26
2:18.506
+97.44s
15
—
Finished
34
151
Markus Heinzl
Ferrari 296 GT3
—
26
2:19.686
+104.05s
14
—
Finished
35
968
Thomas Herbrig
McLaren 720S GT3 EVO
—
26
2:19.741
+106.09s
5
—
Finished
36
242
Marcel Holtmann
Porsche 911 GT3 R (992)
—
26
2:18.443
+117.79s
19
—
Finished
DNF
921
Andreas Bastian
Porsche 911 GT3 R (992)
—
13
2:18.981
—
4
—
DNF
DNF
86
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
—
9
2:18.532
—
11
—
DNF
DNF
309
Markus Schmidt-Balzer
Ford Mustang GT3
—
5
2:24.959
—
5
—
DNF
DNF
41
Kevin Homburg
Mercedes GT3 2020
—
3
—
—
10
—
DNF
DNF
63
Dennis Ulli Richter
Ferrari 296 GT3
—
1
—
—
6
—
DNF
DNF
911
Alvin Frauenknecht
McLaren 720S GT3 EVO
—
1
—
—
4
—
DNF
DNF
33
Mike Girenz
Porsche 911 GT3 R (992)
—
1
—
—
12
—
DNF
DNS
181
Djavit Segashi
Acura NSX GT3 EVO 22
—
0
—
—
0
—
DNS
Startaufstellung, Abstände, Bestzeiten und Incidentpunkte stammen aus dem offiziellen iRacing-Rennergebnis (Subsession 87196959); die Diagramme, das 2D-Replay und der Driver of the Day aus dem in-sim iRaceControl-Telemetrie-Log. Die Spa-Francorchamps-Karte in Replay und Incident-Grafik zeigt das reale Streckenlayout (2024). Die Pro/AM-Klasseneinteilung, Meisterschaftspunkte und etwaige Strafen werden in CAS League Scoring (CLS) geführt — die Spalten „Kl.“ und „Pkt.“ werden gefüllt, sobald das offizielle CLS-Rundenergebnis bestätigt ist.
2D-Telemetrie-Replay — das ~62-minütige Rennen auf 85 Sekunden verdichtet. Die Streckenkarte zeigt das reale Mount-Panorama-Layout. Das Replay-Video dieses Laufs wurde entfernt, damit die Seite schnell bleibt — die Charts und das vollständige Klassement unten sind unverändert.
In Zahlen
Rennsieger
Markus Groß
Von der Pole zum Sieg mit 0,13 s nach einem 30-Runden-Duell zweier Ferrari 296 mit Korenjak — kontrollierte den zweiten Stint und gewann an der Linie, fuhr die schnellste Runde, alles mit null Incidents, für die Höchstpunktzahl von 35 Punkten.
🏁 Fotofinish
0,13 s an der Linie
Korenjak führte eine Runde vor Schluss; Groß konterte in der letzten Runde, holte die Führung zurück und verteidigte The Chase bis zur Flagge. Drei Führungswechsel, entschieden an Murray’s Corner.
Schnellste Runde
Markus Groß
2:01.134 in Runde 15 — der Sieger fuhr auch die schnellste Runde, knapp unter seiner Pole-Pace.
AM-Klassensieger
Alvin Frauenknecht
P4 gesamt im Melanzani-McLaren 720S mit 0 Incidents für den AM-Sieg und die Klassenhöchstzahl von 40 Punkten. AM-Podium: Frauenknecht, Elias Schleich (P9), Benjamin Warnow (P12).
🏆 Driver of the Day
Mike Girenz
#33 (FRAMIDI, Porsche) von Startplatz 33 auf P18 — +15 Plätze, 21 Überholmanöver, null Incidents, Merit-Score 0,867.
Bester der Verfolger
Mike Zocher, P3
Ein einsamer, makelloser Ritt auf den letzten Podestplatz — +6,67 s, null Incidents, nie im Kampf der Spitze, aber auch nie in Schwierigkeiten.
Rennleitung
⚠️ Vier DSQ, drei Ausfälle
CLS disqualifizierte Maurice Becker, Michael Gessner, Djavit Segashi und Christian Hartl; Gradwohl, Meyers und Kaschta schieden aus. Die Reifen-nach-Tank-Regel biss erneut — aber kein Safety-Car das ganze Rennen.
Bedingungen
Trocken & grau
Die ganze Woche Regengerüchte, doch nichts kam — bedeckt, ~18 °C Strecke, frühes Morgenlicht am Berg. Titelverteidiger Yannick Wonnenberg ließ den Lauf aus.
Datenansichten
Abstand zur Spitze
Zwei Ferrari die vollen 30 Runden vorn vereint — die Linien von Groß und Korenjak sind untrennbar, während Zocher einsam Dritter bleibt.
Renn-Pace
Verteilung der sauberen Runden. Die Pro-Spitze drängt sich in die niedrigen 2:01er; Sieger und Zweiter teilen fast denselben Median.
Boxenstopps
Jeder orange Balken = ein absolvierter Stopp. Die Reifen-nach-Tank-Reihenfolge produzierte erneut schwarze Flaggen für Fehler.
Incident-Timeline
Jeder geloggte Telemetrie-Incident nach Rennzeit. Die Spitze blieb sauber; am vollsten waren Boxenfenster und Bergabpassage.
Positionsverlauf
Positionsverlauf im F1-Stil. Die Führung wechselt an der Box und erneut in der letzten Runde; Mike Girenz’ Aufstieg von P33 auf P18 ist der Ausreißer.
Netto-Überholmanöver
Grün = gemacht, rot = kassiert. Mike Girenz’ 21 Überholmanöver — die meisten im Feld — brachten den Driver of the Day.
Incidents auf der Strecke
Wo Vorfälle passierten, auf das reale Mount-Panorama-Layout projiziert — geballt im engen Bergteil und um The Chase.
Boxenverlust
Zeitverlust gegenüber dem schnellsten reinen Tankstopp. Wer Extraservice oder einen zweiten Stopp nahm, verliert am meisten.
Rundenzeit-Entwicklung
Top-10-Rundenzeit pro Runde über die 30 Runden, mit der Zwei-Stint-Form um den Pflichtstopp.
Nähe im Duell
Runden innerhalb von 1,5 s zum nächsten Auto. Groß und Korenjak leuchten auf — 30 Runden Stoßstange an Stoßstange.
Rennhighlights
CAS erklomm für Lauf 3 den Berg — und es wurde ein sofortiger Klassiker. Markus Groß holte Pole und Sieg im selben Ferrari 296, aber nur knapp: Zilvio Korenjak führte von Runde 2 bis zu den Boxenstopps, verlor die Führung nur, weil ihn ein langsames Auto in der Boxeneinfahrt aufhielt, und schob sich in der letzten Runde sogar wieder vorbei — ehe Groß zum Sieg mit 0,13 s konterte. Drei Führungswechsel, durchgehend Stoßstange an Stoßstange — die Übertragung nannte es einen für die Geschichtsbücher.
Mike Zocher komplettierte das Podium mit einem sauberen, einsamen P3. Alvin Frauenknecht gewann die AM-Klasse (P4 gesamt, Melanzani-McLaren, null Incidents) vor Elias Schleich und Benjamin Warnow, und Mike Girenz holte den Driver of the Day für eine Fahrt von P33 auf P18 mit 21 Überholmanövern und weißer Weste. Die Rennleitung sprach vier Disqualifikationen aus, doch die ersten beiden leisteten sich keinen Fehler.
Vollständiges Klassement
Pos
#
Fahrer
Auto
Kl.
Rdn
Beste Runde
Abstand
Inc
Pkt.
Ergebnis
1
81
Markus Groß
Ferrari 296 GT3
Pro
30
2:01.134 FL
—
0
35
Finished
2
67
Zilvio Korenjak
Ferrari 296 GT3
Pro
30
2:01.355
+0.13s
6
33
Finished
3
26
Mike Zocher
BMW M4 GT3 EVO
Pro
30
2:01.484
+6.67s
0
31
Finished
4
911
Alvin Frauenknecht
McLaren 720S GT3 EVO
Am
30
2:01.614
+21.87s
0
29
Finished
5
63
Dennis Richter
Ferrari 296 GT3
Pro
30
2:01.810
+24.40s
5
27
Finished
6
64
Tim Eilzer
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
30
2:01.767
+24.52s
4
25
Finished
7
89
Lukas Zörlaut
Ferrari 296 GT3
Pro
30
2:02.015
+29.25s
0
23
Finished
8
14
Marius Becker
Ford Mustang GT3
Pro
30
2:01.948
+36.97s
4
21
Finished
9
222
Elias Schleich
Mercedes GT3 2020
Am
30
2:02.127
—
0
19
Finished
10
98
Andre Rajkovic
AMR Vantage GT3 EVO
Pro
30
2:02.233
+47.89s
4
17
Finished
11
08
Gregor Micewski
AMR Vantage GT3 EVO
Pro
30
2:02.249
+48.08s
4
15
Finished
12
404
Benjamin Warnow
Ferrari 296 GT3
Am
30
2:02.506
+56.84s
1
13
Finished
13
86
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
Pro
30
2:02.416
+61.99s
5
11
Finished
14
581
Manfred Baar
Ferrari 296 GT3
Am
30
2:02.389
+66.53s
7
9
Finished
15
69
Mario Severn
Mercedes GT3 2020
Pro
30
2:02.132
+70.50s
7
7
Finished
16
166
Tobias Strebe
BMW M4 GT3 EVO
Am
30
2:02.868
+71.29s
0
5
Finished
17
73
Thomas Kübler
Mercedes GT3 2020
Pro
30
2:02.966
+72.46s
6
4
Finished
18
33
Mike Girenz
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
30
2:02.946
+80.28s
0
3
Finished
19
41
Kevin Homburg
Mercedes GT3 2020
Pro
30
2:02.480
+80.67s
7
2
Finished
20
360
Robert Zellner
McLaren 720S GT3 EVO
Am
30
2:03.236
+87.94s
5
1
Finished
21
777
Hubert Diethard
Mercedes GT3 2020
Am
30
2:02.965
+88.27s
0
0
Finished
22
117
Ricardo Still
McLaren 720S GT3 EVO
Am
30
2:02.961
+95.06s
14
0
Finished
23
198
Michael Endres
AMR Vantage GT3 EVO
Am
30
2:02.610
+104.70s
6
0
Finished
24
146
Christoph Kiesel
Ford Mustang GT3
Am
30
2:03.808
+106.70s
3
0
Finished
25
151
Markus Heinzl
Ferrari 296 GT3
Am
30
2:03.800
+107.80s
2
0
Finished
26
16
Kevin Osiewacz
Mercedes GT3 2020
Pro
30
2:02.434
+116.63s
14
0
Finished
27
93
Aaron Hatcher
McLaren 720S GT3 EVO
Pro
30
2:01.927
+117.27s
9
0
Finished
28
244
Danny Platzer
Ferrari 296 GT3
Am
29
2:03.471
+1 lap
6
0
Finished
29
968
Thomas Herbrig
McLaren 720S GT3 EVO
Am
29
2:04.551
+1 lap
0
0
Finished
30
666
Björn Krumpschmied
Corvette GT3.R
Am
29
2:03.505
+1 lap
6
0
Finished
31
101
Don Utz
AMR Vantage GT3 EVO
Am
29
2:04.323
+1 lap
1
0
Finished
32
309
Markus Schmidt-Balzer
Ford Mustang GT3
Am
29
2:04.516
+1 lap
5
0
Finished
34
967
Ralph Mielke
Porsche 911 GT3 R (992)
Am
28
2:07.025
+2 laps
0
0
Finished
35
610
Dominik Schmitz
Mercedes GT3 2020
Am
25
2:03.696
+5 laps
8
0
Finished
36
334
Dirk Bolte
Porsche 911 GT3 R (992)
Am
23
2:03.684
+7 laps
15
0
Finished
38
242
Marcel Holtmann
Porsche 911 GT3 R (992)
Am
22
2:03.464
+8 laps
13
0
Finished
40
62
Fritz Morawetz
Ferrari 296 GT3
Pro
14
2:03.585
+16 laps
6
0
Finished
DNF
60
Robert Gradwohl
Ferrari 296 GT3
Pro
28
2:02.743
—
9
0
DNF
DNF
99
Dominique Meyers
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
22
2:02.418
—
7
0
DNF
DNF
555
Christian Kaschta
BMW M4 GT3 EVO
Am
19
2:04.356
—
9
0
DNF
DSQ
46
Michael Gessner
BMW M4 GT3 EVO
Pro
14
2:03.924
—
8
0
DSQ
DSQ
49
Maurice Becker
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
13
2:02.323
—
12
0
DSQ
DSQ
181
Djavit Segashi
Acura NSX GT3 EVO 22
Am
6
2:08.245
—
8
0
DSQ
DSQ
83
Christian Hartl
BMW M4 GT3 EVO
Pro
3
2:03.700
—
4
0
DSQ
Klassement, Klasseneinteilung, Punkte, der Driver of the Day und die DSQ stammen aus der offiziellen CAS League Scoring (CLS)-Rundenseite; Startaufstellung, Abstände, Bestzeiten und Incidentpunkte kommen aus dem iRacing-Rennergebnis, die Diagramme, das 2D-Replay und der Driver of the Day aus dem iRaceControl-Telemetrie-Log. Die Mount-Panorama-Karte in Replay und Incident-Grafik zeigt das reale Streckenlayout (iracing-overlays-Track-Bibliothek).
2D-Telemetrie-Replay — das ~61-minütige Rennen komprimiert auf 90 Sekunden. Die Streckenkarte zeigt das reale Oran-Park-GP-Layout (die Anlage wurde um 2010 abgerissen). Das Replay-Video dieses Laufs wurde entfernt, damit die Seite schnell bleibt — die Charts und das vollständige Klassement unten sind unverändert.
In Zahlen
Rennsieger
Zilvio Korenjak
Von der Pole zum Sieg, Start bis Ziel — der Ferrari 296 führte 55 der 57 Runden, baute rund 7,6 s Vorsprung auf und gewann mit +10,7 s und nur einem Incident.
Schnellste Runde
Zilvio Korenjak
1:02.749 — der Sieger fuhr auch die schnellste Rennrunde, die einzige 1:02.7 im Feld.
Pro-Podium
Korenjak, Wonnenberg, Gasser
Die Reihenfolge hielt die ganze Stunde. Der amtierende Saison-12-Champion Yannick Wonnenberg (BMW) wurde P2, Michael Gasser (McLaren) P3.
AM-Klassensieger
Alvin Frauenknecht
P6 gesamt für den AM-Sieg im Melanzani-McLaren, vor einem tadellosen Elias Schleich (P7, 0 Inc) und Dominik Schmitz. AM-Podium: Frauenknecht, Schleich, Schmitz.
🏆 Driver of the Day
Ricardo Still
#117 (Neon Simsports Blue, AM) kletterte von Startplatz P35 auf P20 — +15 Plätze, 14 vom Tiefpunkt zurück, 25 Überholmanöver, Merit-Score 0,937.
Strategie-Poker
Markus Groß' schwarze Flagge
Von P6 gestartet, dehnte er seinen Stint und führte kurz P1 ohne Boxenstopp — dann eine schwarze Flagge und ein Dreher, zurück auf P26 ohne Punkte.
Überholen
Sehr schwer vorbeizukommen
Blinde Kuppen und eine schmale Linie machten Oran Park zum harten Überholrevier — Maurice Becker klebte eine halbe Stunde am Vordermann und kam dennoch nicht vorbei, P9.
Rennleitung
⚠️ Eine DSQ, schwarze Flaggen
Die neue Reifen-nach-Tank-Regel erwischte einige — schwarze Flaggen für Lukas Zörlaut und Dominique Meyers. Manfred Baar wurde disqualifiziert. Kein Safety-Car im ganzen Rennen.
Datenansichten
Abstand zur Spitze
Korenjak setzte sich vom Start ab und hielt den Vorsprung bei rund 7,6 s. Wonnenberg und Gasser richteten sich in einem prozessionsartigen Podium ein.
Renn-Pace
Verteilung der sauberen Runden. Die Pro-Spitze liegt in den niedrigen 1:03ern, Korenjaks Median ist ein klarer Schritt schneller als das Feld.
Boxenstopps
Jeder orange Balken = ein abgeschlossener Stopp. Die neue Reifen-nach-Tank-Reihenfolge produzierte mehrere schwarze Flaggen.
Incident-Timeline
Jeder geloggte Telemetrie-Incident mit exakter Rennzeit. Elias Schleich blieb makellos; Start und Boxenfenster waren die hektischsten Phasen.
Positionsverlauf
Positions-Tracking im F1-Stil. Korenjaks flache Linie ganz oben erzählt die Geschichte; die Aufholjagden von hinten — Ricardo Still, Strebe, Platzer — sind die Bewegung.
Netto-Überholmanöver
Grün = gemachte Manöver, Rot = verlorene. Ricardo Stills 25 Überholmanöver — die meisten im Feld — brachten den Driver of the Day auf einer Strecke, wo Überholen rar war.
Incidents auf der Strecke
Wo auf dem Kurs Incidents passierten, projiziert auf das reale Oran-Park-Layout — geballt rund um den kurvigen Brückenabschnitt und die engen Ecken.
Boxenverlust
Zeitverlust gegenüber dem schnellsten reinen Tankstopp. Wer zusätzlichen Service oder einen zweiten Stopp nahm, zeigt rechts die größten Verluste.
Rundenzeit-Entwicklung
Top-10-Rundenzeit pro Runde über das 57-Runden-Rennen, mit der klaren Zwei-Stint-Form rund um den Pflichtstopp.
Nähe im Duell
Runden innerhalb von 1,5 s zu einem anderen Auto. Weil Überholen so schwer war, fuhren die Autos lange Stoßstange an Stoßstange — Maurice Beckers steckengebliebene Jagd leuchtet auf.
Rennhighlights
CAS kehrte für den zweiten australischen Auftakt zum längst verschwundenen Oran Park zurück, und Zilvio Korenjak dominierte — Pole mit 1:02.575, 55 geführte Runden, schnellste Runde und ein kontrollierter Start-Ziel-Sieg mit nur einem Incident. Der amtierende Saison-12-Champion Yannick Wonnenberg und Michael Gasser komplettierten ein Pro-Podium, das sich die ganze Stunde kaum veränderte — denn das Überholen auf dem schmalen, blinden Kurs war brutal schwer.
Die neue Reifen-nach-Tank-Boxenregel prägte das Mittelfeld: Markus Groß pokerte auf einen langen Stint, führte kurz ohne Stopp, kassierte dann eine schwarze Flagge und drehte sich aus den Punkten; auch Lukas Zörlaut und Dominique Meyers wurden schwarz beflaggt. In AM schlug Alvin Frauenknecht einen makellosen Elias Schleich zum Klassensieg. Ricardo Still holte den Driver of the Day mit einer Aufholjagd von P35 auf P20 und 25 Überholmanövern. Klassement, Pro/AM-Wertung und Punkte unten sind das offizielle CLS-Ergebnis.
Endklassement
Pos
#
Fahrer
Auto
Kl.
Rdn
Beste Rd.
Abstand
Inc
Pkt
Ergebnis
1
67
Zilvio Korenjak
Ferrari 296 GT3
Pro
57
1:02.749 SR
—
1
35
Im Ziel
2
1
Yannick Wonnenberg
BMW M4 GT3 EVO
Pro
57
1:02.994
+10,30s
2
33
Im Ziel
3
11
Michael Gasser
McLaren 720S GT3 EVO
Pro
57
1:03.151
+20,58s
2
31
Im Ziel
4
14
Marius Becker
Ford Mustang GT3
Pro
57
1:03.215
+33,50s
1
29
Im Ziel
5
69
Mario Severn
Mercedes-AMG GT3 2020
Pro
57
1:03.248
+34,36s
2
27
Im Ziel
6
911
Alvin Frauenknecht
McLaren 720S GT3 EVO
Am
57
1:03.176
+38,63s
12
25
Im Ziel
7
222
Elias Schleich
Mercedes-AMG GT3 2020
Am
57
1:03.468
+48,91s
0
23
Im Ziel
8
93
Aaron Hatcher
McLaren 720S GT3 EVO
Pro
57
1:03.378
+57,68s
11
21
Im Ziel
9
49
Maurice Becker
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
57
1:03.197
+92,09s
4
19
Im Ziel
10
60
Robert Gradwohl
Ferrari 296 GT3
Pro
56
1:03.499
+1 Rd.
4
17
Im Ziel
11
98
Andre Rajkovic
Aston Martin Vantage GT3 EVO
Pro
56
1:03.591
+1 Rd.
6
15
Im Ziel
12
610
Dominik Schmitz
Mercedes-AMG GT3 2020
Am
56
1:03.625
+1 Rd.
1
13
Im Ziel
13
16
Kevin Osiewacz
Mercedes-AMG GT3 2020
Pro
56
1:03.465
+1 Rd.
9
11
Im Ziel
14
242
Marcel Holtmann
Porsche 911 GT3 R (992)
Am
56
1:03.644
+1 Rd.
10
9
Im Ziel
15
134
Dirk Bolte
Porsche 911 GT3 R (992)
Am
56
1:03.785
+1 Rd.
11
7
Im Ziel
16
166
Tobias Strebe
BMW M4 GT3 EVO
Am
56
1:03.902
+1 Rd.
1
5
Im Ziel
17
89
Lukas Zörlaut
Ferrari 296 GT3
Pro
56
1:03.196
+1 Rd.
2
4
Im Ziel
18
404
Benjamin Warnow
Ferrari 296 GT3
Am
56
1:03.820
+1 Rd.
8
3
Im Ziel
19
99
Dominique Meyers
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
56
1:03.448
+1 Rd.
18
2
Im Ziel
20
117
Ricardo Still
McLaren 720S GT3 EVO
Am
56
1:03.765
+1 Rd.
6
1
Im Ziel
21
181
Djavit Segashi
Acura NSX GT3 EVO 22
Am
56
1:03.696
+1 Rd.
2
0
Im Ziel
22
244
Danny Platzer
Ferrari 296 GT3
Am
56
1:03.946
+1 Rd.
3
0
Im Ziel
23
360
Robert Zellner
McLaren 720S GT3 EVO
Am
56
1:03.931
+1 Rd.
3
0
Im Ziel
24
62
Fritz Morawetz
Ferrari 296 GT3
Pro
56
1:03.730
+1 Rd.
10
0
Im Ziel
25
63
Dennis Richter
Ferrari 296 GT3
Pro
56
1:03.430
+1 Rd.
14
0
Im Ziel
26
81
Markus Groß
Ferrari 296 GT3
Pro
56
1:03.050
+1 Rd.
8
0
Im Ziel
27
185
Daniel Weidmann
Mercedes-AMG GT3 2020
Am
55
1:04.179
+2 Rdn
10
0
Im Ziel
28
86
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
Pro
55
1:03.543
+2 Rdn
8
0
Im Ziel
29
198
Michael Endres
Aston Martin Vantage GT3 EVO
Am
55
1:03.812
+2 Rdn
12
0
Im Ziel
30
146
Christoph Kiesel
Ford Mustang GT3
Am
54
1:03.728
+3 Rdn
18
0
Im Ziel
31
151
Markus Heinzl
Ferrari 296 GT3
Am
54
1:04.280
+3 Rdn
12
0
Im Ziel
32
33
Mike Girenz
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
52
1:03.540
+5 Rdn
9
0
Im Ziel
35
968
Thomas Herbrig
McLaren 720S GT3 EVO
Am
24
1:04.734
—
2
0
Aufgegeben (gewertet)
DNF
666
Björn Krumpschmied
Chevrolet Corvette Z06 GT3.R
Am
46
1:03.858
—
22
0
Ausfall
DNF
05
Andy Weber
Ferrari 296 GT3
Pro
38
1:03.966
—
11
0
Ausfall
DSQ
581
Manfred Baar
Ferrari 296 GT3
Am
15
1:04.077
—
5
0
DSQ
Klassement, Punkte, Pro/AM-Einteilung, der Driver of the Day und die DSQ stammen aus dem offiziellen CAS League Scoring (CLS)-Ergebnis; Incident-Punkte sind iRacing-offiziell. Fahrzeugmodelle, Abstände und Rundenzeiten stammen aus dem iRacing-Ergebnis und der In-Sim-Telemetrie. Die Streckenkarte von Oran Park zeigt das reale GP-Layout (die Anlage wurde um 2010 abgerissen).
2D-Telemetrie-Replay — der ~61-minütige Saisonauftakt komprimiert auf 90 Sekunden. Das Replay-Video dieses Laufs wurde entfernt, damit die Seite schnell bleibt — die Charts und das vollständige Klassement unten sind unverändert.
In Zahlen
Rennsieger
Mike Zocher
Von der Pole zum Sieg, Start bis Ziel — null Führungswechsel. Der Speed-Monkeys-BMW führte jede der 32 Runden und hielt Markus Groß um eine halbe Sekunde auf Distanz.
Schnellste Runde
Maurice Becker
1:44.279 — die einzige unter 1:44.3. Von Startplatz 5 auf P3 (M&J Downforce, Porsche), die stärkste Pro-Aufholjagd des Tages.
Pro-Podium
Zocher, Groß, M. Becker
Innerhalb von gut 7 Sekunden. Markus Groß (Melanzani, Ferrari) klebte am Führenden; Maurice Becker holte P3.
AM-Klassensieger
Elias Schleich
Eine starke Fahrt — von Startplatz 22 gesamt zum AM-Sieg (13. gesamt) mit nur 2 Incidents, im Prime-Racing-Team-Mercedes. AM-Podium: Schleich, Warnow, Kiesel.
🏆 Driver of the Day
Christian Kaschta
Neu in dieser Saison. #555 (Dat muss Kesseln) machte 11 Plätze gut (P37→P26), holte 14 von einem P40-Tief zurück und fuhr 22 Überholmanöver — Merit-Score 0,960. Gesponsertes Coaching von LE Academy.
Sauberstes Rennen
Micewski & Rajkovic
Beide mit null Incidentpunkten — Gregor Micewski (P9 Pro) und Neuzugang André Rajkovic (P10 Pro, Bestzeit beim Mugello-Einstufungsevent).
Gelbe Flaggen
Ein Full-Course-Yellow
Nur eine Gelbphase (drei Caution-Runden) in der ganzen Stunde bei 41 Autos. Start-Ziel-Kontrolle für Zocher.
Stewards
⚠️ Drei DSQ
Das CLS-Stewarding disqualifizierte Christian Hartl (auf der Strecke Vierter — sein gemeldetes Auto stimmte nicht mit dem gefahrenen überein), Alvin Frauenknecht und Mike Girenz. P4 bleibt im offiziellen Klassement frei.
Datenansichten
Abstand zur Spitze
Zocher führte von der Pole jede Runde — null Führungswechsel. Groß blieb das ganze Rennen in Schlagdistanz; Maurice Becker kam von Startplatz 5 ans Podest heran.
Renn-Pace
Verteilung der sauberen Runden. Die Pro-Spitze liegt innerhalb weniger Zehntel — Zocher, Groß und Maurice Becker mit nahezu identischem Median um 1:44.4–1:44.6.
Boxenstopps
Jeder orange Balken = ein abgeschlossener Stopp. Das eine Pflicht-Fenster für Sprit und Reifen liegt um die Rennhälfte auf dem abrasiven Glen-Asphalt.
Incident-Verlauf
Jeder geloggte Telemetrie-Incident mit exakter Rennzeit. Micewski und Rajkovic blieben blitzsauber; die hektischsten Momente lagen rund um das eine Full-Course-Yellow.
Positionsänderungen
Positionsverlauf im F1-Stil. Zochers gerade Linie an der Spitze sagt alles; Elias Schleichs Aufstieg von Startplatz 22 zum AM-Sieg ist die stärkste Aufholjagd. (Telemetrie zeigt die Reihenfolge auf der Strecke — Hartl fuhr P4 vor seiner DSQ.)
Netto-Überholungen
Grün = gemachte, Rot = verlorene Überholungen. Christian Kaschtas 22 Überholmanöver — die meisten im Feld — brachten ihm den ersten Driver of the Day ein.
Incidents auf der Strecke
Wo auf dem Kurs es krachte — gehäuft in den überhöhten Esses und der engen Inner-Loop-Bus-Stop-Schikane.
Boxenverlust
Zeitverlust gegenüber dem schnellsten reinen Spritstopp. Wer Extra-Service oder einen zweiten Stopp nahm, verliert rechts am meisten.
Rundenzeit-Entwicklung
Rundenzeit der Top 10 über die 32 Runden, mit der klaren Zwei-Stint-Form um den Pflichtstopp.
Battle-Nähe
Runden innerhalb von 1,5 s zu einem anderen Auto. Das Duell Zocher–Groß an der Spitze und das dichte AM-Mittelfeld leuchten auf.
Renn-Highlights
Der Saison-13-Auftakt lockte ein großes 41-Auto-Feld auf den Watkins Glen Boot. Mike Zocher holte die Pole um fünf Tausendstel (1:44.059 vs. 1:44.064 von Markus Groß) und gab sie nie her — ein Start-Ziel-Sieg von der Pole mit null Führungswechseln, Groß eine halbe Sekunde dahinter. Maurice Becker fuhr von Startplatz 5 auf P3 und holte die schnellste Rennrunde (1:44.279).
In der AM-Klasse fuhr Elias Schleich von Startplatz 22 zum Klassensieg, vor Benjamin Warnow und Christoph Kiesel. Der neue Driver of the Day — gesponsertes Coaching von Leon Erger (LE Academy) — ging an Christian Kaschta für eine Aufholjagd mit 22 Überholmanövern. Nach dem Rennen disqualifizierte das CLS-Stewarding Christian Hartl (auf der Strecke Vierter), Alvin Frauenknecht und Mike Girenz. Klassement, Punkte und die Pro/AM-Wertung unten sind das offizielle CLS-Ergebnis.
Vollständige Wertung
Pos
#
Fahrer
Auto
Kl.
Rdn
Beste Rd.
Abstand
Inc
Pkt
Ergebnis
1
26
Mike Zocher
BMW M4 GT3 EVO
Pro
32
1:44.422
—
3
40
Im Ziel
2
81
Markus Groß
Ferrari 296 GT3
Pro
32
1:44.373
+0.50s
6
38
Im Ziel
3
49
Maurice Becker
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
32
1:44.279 FL
+7.13s
8
36
Im Ziel
5
89
Lukas Zörlaut
Ferrari 296 GT3
Pro
32
1:44.567
+11.21s
6
34
Im Ziel
6
69
Mario Severn
Mercedes-AMG GT3 2020
Pro
32
1:44.605
+14.78s
2
32
Im Ziel
7
14
Marius Becker
Ford Mustang GT3
Pro
32
1:44.613
+18.86s
8
30
Im Ziel
8
63
Dennis Richter
Ferrari 296 GT3
Pro
32
1:44.880
+21.40s
6
28
Im Ziel
9
86
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
Pro
32
1:44.514
+21.40s
7
26
Im Ziel
10
08
Gregor Micewski
Aston Martin Vantage GT3 EVO
Pro
32
1:44.704
+21.90s
0
24
Im Ziel
11
98
Andre Rajkovic
Aston Martin Vantage GT3 EVO
Pro
32
1:44.820
+27.01s
0
22
Im Ziel
12
93
Aaron Hatcher
McLaren 720S GT3 EVO
Pro
32
1:44.654
+28.03s
4
20
Im Ziel
13
222
Elias Schleich
Mercedes GT3 2020
Am
32
1:44.683
+29.60s
2
40
Im Ziel
14
60
Robert Gradwohl
Ferrari 296 GT3
Pro
32
1:45.035
+32.15s
2
18
Im Ziel
15
41
Kevin Homburg
Mercedes-AMG GT3 2020
Pro
32
1:44.840
+35.75s
9
16
Im Ziel
16
404
Benjamin Warnow
Ferrari 296 GT3
Am
32
1:44.907
+38.28s
6
38
Im Ziel
17
146
Christoph Kiesel
Ford Mustang GT3
Am
32
1:44.966
+40.33s
11
36
Im Ziel
18
15
Justin Christiansen
BMW M4 GT3 EVO
Pro
32
1:44.800
+40.88s
3
14
Im Ziel
19
73
Thomas Kübler
Mercedes-AMG GT3 2020
Pro
32
1:45.093
+41.38s
12
12
Im Ziel
20
610
Dominik Schmitz
Mercedes-AMG GT3 2020
Am
32
1:45.346
+55.11s
13
34
Im Ziel
21
117
Ricardo Still
McLaren 720S GT3 EVO
Am
32
1:45.412
+57.16s
8
32
Im Ziel
22
77
Hubert Diethard
Mercedes-AMG GT3 2020
Am
32
1:45.628
+68.88s
6
30
Im Ziel
23
134
Dirk Bolte
Porsche 911 GT3 R (992)
Am
32
1:45.320
+69.40s
9
28
Im Ziel
24
151
Markus Heinzl
Ferrari 296 GT3
Am
32
1:46.082
+85.66s
10
26
Im Ziel
25
46
Michael Gessner
BMW M4 GT3 EVO
Pro
32
1:45.059
+86.18s
3
10
Im Ziel
26
555
Christian Kaschta
BMW M4 GT3 EVO
Am
32
1:46.108
+89.25s
7
24
Im Ziel
27
968
Thomas Herbrig
McLaren 720S GT3 EVO
Am
32
1:45.920
+89.75s
7
22
Im Ziel
28
118
Bernhard Wlach
Porsche 911 GT3 R (992)
Am
32
1:46.142
+100.98s
5
20
Im Ziel
29
360
Robert Zellner
McLaren 720S GT3 EVO
Am
31
1:45.431
+1 Rd.
14
18
Im Ziel
30
05
Andy Weber
Ferrari 296 GT3
Pro
31
1:45.541
+1 Rd.
14
9
Im Ziel
31
166
Tobias Strebe
BMW M4 GT3 EVO
Am
31
1:45.683
+1 Rd.
6
16
Im Ziel
32
242
Marcel Holtmann
Porsche 911 GT3 R (992)
Am
31
1:45.786
+1 Rd.
16
14
Im Ziel
33
181
Djavit Segashi
Acura NSX GT3 EVO 22
Am
31
1:46.232
+1 Rd.
5
12
Im Ziel
34
99
Dominique Meyers
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
31
1:45.266
+1 Rd.
15
8
Im Ziel
35
581
Manfred Baar
Ferrari 296 GT3
Am
30
1:45.799
+2 Rdn.
4
10
Im Ziel
36
198
Michael Endres
Aston Martin Vantage GT3 EVO
Am
30
1:45.625
+2 Rdn.
16
9
Im Ziel
37
62
Fritz Morawetz
Ferrari 296 GT3
Pro
30
1:45.655
+2 Rdn.
10
7
Im Ziel
38
232
Joe Wohl
Ford Mustang GT3
Am
30
1:45.803
+2 Rdn.
4
8
Im Ziel
39
309
Markus Schmidt-Balzer
Ford Mustang GT3
Am
29
1:46.580
+3 Rdn.
26
7
Im Ziel
DSQ
83
Christian Hartl
BMW M4 GT3 EVO
Pro
32
1:44.691
—
4
0
DSQ
DSQ
911
Alvin Frauenknecht
McLaren 720S GT3 EVO
Am
7
1:45.112
—
5
0
DSQ
DSQ
33
Mike Girenz
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
0
—
—
4
0
DSQ
Endwertung, Klassenpunkte (Pro / AM getrennt gewertet), Pro/AM-Einteilung und die drei DSQ stammen aus dem offiziellen CAS League Scoring (CLS)-Ergebnis; Incident-Punkte sind iRacing-offiziell. Fahrzeugmodelle, Abstände und Rundenzeiten stammen aus der In-Sim-Telemetrie. P4 bleibt frei, weil Christian Hartl vor seiner DSQ Vierter war.
2D-Telemetrie-Replay — das 62-minütige Saisonfinale komprimiert auf 85 Sekunden. Streckenkarte: OSM-basierte Phillip-Island-Geometrie aus dem iRacing-Dashboard-Projekt. Das Replay-Video dieses Laufs wurde entfernt, damit die Seite schnell bleibt — die Charts und das vollständige Klassement unten sind unverändert.
In Zahlen
Rennsieger
Lukas Zörlaut
Von der Pole? Nein — er startete von P3. Sieg und schnellste Runde im Mercedes-AMG (NEON Sim Sports Blue), sein zweiter Sieg in Folge nach Thruxton. Vorsprung im Ziel: +1,39 s.
Schnellste Runde
Lukas Zörlaut
1:25,746 in Runde 15 — die einzige 1:25,7. Mike Zocher folgte mit 1:25,826, Mario Severn als Dritter mit 1:25,839.
Pro-Podium
Zörlaut, Stanzel, Severn
Hendrik Stanzel fuhr ein furioses Rennen auf P2 (+1,39 s). Mario Severn schnappte sich P3 in der letzten Runde, Seite an Seite mit Teamkollege Kevin Osiewacz durch den Southern Loop.
AM-Klassensieger
Justin Christiansen
Von der AM-Pole und Startplatz 7 holte der NEON-Sim-Sports-Blue-BMW den AM-Sieg (gesamt P6) mit nur 0,46 s vor Klaus Oberländer. AM-Podium: Christiansen, Oberländer, Coldron.
Drama des Tages
⛽️ Zocher geht der Sprit aus
Polesetzer Mike Zocher lag auf P3, als der Sprit knapp wurde — seine Zeiten fielen in die 1:27er und er musste in der letzten Runde an die Box, vom Podium zurück auf P9. Das schenkte Severn P3.
Sauberstes Rennen
Mike Girenz
Der einzige Fahrer im Feld mit null Incident-Punkten (FRAMIDI Racing, Porsche, P5). Eine Musterfahrt im Finale, während die Spitze hart fuhr.
Gelbe Flaggen
Null Cautions
Keine einzige Gelbphase über die ganze Stunde — trotz schwerem Crash (Warnow/Baar) und mehrerer Dreher. Zwei Führungswechsel; das Feld blieb bis zur Zielflagge grün.
Saison-Champions
🏆 Gekört in S12
Pro: Yannick Wonnenberg (Speed Monkeys, 348 Pkt) — abwesend, beim 24h von Le Mans. AM: Max Coldron (NEON Sim Sports Red). Teams: Speed Monkeys (570 Pkt).
Datenansichten
Abstand zur Spitze
Zörlaut übernahm im zweiten Stint die Führung und zog davon — danach nie mehr eingeholt. Stanzel holte Zocher nach den Stopps zurück; die das-muss-Kesseln-Porsches rückten in den Schlussrunden ans Podium heran.
Renn-Pace
Verteilung der sauberen Rundenzeiten. Die Pro-Spitze liegt im Zehntelbereich — Zörlaut, Severn und Zocher teilen sich nahezu identische Mediane.
Boxenstopps
Jeder orange Balken = ein abgeschlossener Stopp. Das Pflichtfenster (Sprit & Reifen) liegt um die Renndistanzhälfte; Zochers später Nachtank-Stopp, der ihn das Podium kostete, ist der Ausreißer rechts.
Incident-Verlauf
Jeder erfasste Incident mit exakter Rennzeit. Mike Girenz ist die einzige weiße Weste; das Feldende (Warnow, Platzer, Baar) sammelte Punkte, ohne je eine Gelbphase auszulösen.
Positionsänderungen
Positionsverlauf im F1-Stil. Zörlauts Aufstieg von Startplatz 3 zur stabilen Führung und Zochers Absturz vom Podium auf P9 durch den Last-Lap-Tankstopp sind die markanten Linien.
Netto-Überholungen
Grün = gewonnene, rot = verlorene Positionen. Der Last-Lap-Tausch Severn/Osiewacz um P3 und Gregor Micewskis Aufholjagd im Mittelfeld sind hier sichtbar.
Incidents auf der Strecke
Wo auf dem Kurs es krachte — gehäuft im schnellen Southern Loop und in der blinden, abfallenden Lukey-Heights-/MG-Sequenz. Streckenkarte: OSM-basierte Phillip-Island-Geometrie aus dem iRacing-Dashboard-Projekt.
Boxenverlust
Zeitverlust gegenüber dem schnellsten reinen Spritstopp. Zeigt, wer in der Box am meisten verlor — inklusive Zochers zusätzlichem späten Stopp.
Rundenzeit-Entwicklung
Top-10-Rundenzeit pro Runde über die 42 Runden, mit der klaren Zwei-Stint-Form rund um den Pflichtstopp.
Battle-Nähe
Runden innerhalb von 1,5 s zu einem anderen Auto. Der Vierkampf um P2 im ersten Stint und das Duell Severn/Osiewacz leuchten auf.
Renn-Highlights
Das Finale der 12. Saison war eine Fahrerwahl — Phillip Island setzte sich nach Gleichstand per Zufall durch — und mit Champion Yannick Wonnenberg sowie mehreren Speed Monkeys beim 24h von Le Mans war die Reihenfolge offen. Mike Zocher holte als einziger anwesender Monkey die Pole (1:25,691) vor Hendrik Stanzel und Lukas Zörlaut — das ganze Feld lag innerhalb weniger Zehntel.
Stanzel führte den ersten Stint an, nachdem Zocher weit ging, und baute fast 4 Sekunden Vorsprung auf, bevor Zörlaut seinen Rhythmus fand und ihn zurückholte. Dahinter tobte ein Vierkampf aus Porsche und Mercedes um P2. Die Pflichtstopps mischten das Feld; Zörlaut kam vorne heraus, fuhr die einzige 1:25,7 des Rennens und war weg. Stanzel überholte Zocher in einem sauberen Porsche-Duell zurück auf P2.
Der Knall kam in der letzten Runde: Zocher ging der Sprit aus, er musste von P3 an die Box, fiel auf P9 und überließ die letzte Podiumsstufe Mario Severn, der Teamkollege Osiewacz Seite an Seite durch den Southern Loop bezwang. In der AM-Klasse hielt Justin Christiansen Klaus Oberländer mit 0,46 s ab — Oberländer, in seinem Abschiedsrennen für Dan Küchen gemeinsam mit Alexander Thieme (das Team fuhr schwarze Sonderlackierungen zum Abschied), verlor Zeit hinter Thomas Kübler. Ein schwerer Warnow/Baar-Crash und etliche Ausrutscher brachten keine Gelbphase. Fritz Morawetz wurde disqualifiziert.
Komplette Wertung
Pos
#
Fahrer
Auto
Kl.
Rdn
Beste Rd.
Abstand
Inc
Pkt
Ergebnis
1
89
Lukas Zörlaut
Mercedes-AMG GT3 2020
Pro
42
1:25.746 FL
—
1
35
Im Ziel
2
45
Hendrik Stanzel
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
42
1:25.920
+1.39s
6
33
Im Ziel
3
69
Mario Severn
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
42
1:25.839
+9.49s
3
31
Im Ziel
4
16
Kevin Osiewacz
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
42
1:25.972
+10.26s
9
29
Im Ziel
5
33
Mike Girenz
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
42
1:26.200
+21.67s
0
27
Im Ziel
6
116
Justin Christiansen
BMW M4 GT3 EVO
AM
42
1:26.226
+25.16s
2
35
Im Ziel
7
860
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
AM
42
1:25.933
+25.62s
1
33
Im Ziel
8
73
Thomas Kübler
Ferrari 296 GT3
Pro
42
1:26.259
+27.01s
5
25
Im Ziel
9
26
Mike Zocher
Porsche 911 GT3 R (992)
Pro
42
1:25.826
+31.63s
5
23
Im Ziel
10
334
Max Coldron
Ford Mustang GT3
AM
42
1:26.268
+33.43s
6
31
Im Ziel
11
08
Gregor Micewski
Mercedes-AMG GT3 2020
Pro
42
1:26.275
+38.08s
4
21
Im Ziel
12
146
Christoph Kiesel
Ford Mustang GT3
AM
42
1:26.712
+58.65s
7
29
Im Ziel
13
198
Michael Endres
Ford Mustang GT3
AM
42
1:26.567
+1:00.65
11
27
Im Ziel
14
812
Alexander Thieme
BMW M4 GT3 EVO
AM
42
1:26.631
+1:12.53
10
25
Im Ziel
15
666
Björn Krumpschmied
Ferrari 296 GT3
AM
42
1:26.663
+1:15.66
7
23
Im Ziel
16
479
Michael Krieger
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
42
1:26.555
+1:20.78
15
21
Im Ziel
17
118
Bernhard Wlach
Porsche 911 GT3 R (992)
AM
42
1:27.069
+1:21.30
2
19
Im Ziel
18
77
Hubert Diethard
Lamborghini Huracán GT3 EVO
Pro
42
1:26.693
+1:25.72
7
19
Im Ziel
19
05
Andy Weber
Ford Mustang GT3
Pro
41
1:27.100
+1 lap
8
17
Im Ziel
20
968
Thomas Herbrig
McLaren 720S GT3 EVO
AM
41
1:27.764
+1 lap
11
17
Im Ziel
21
112
Benjamin Warnow
Audi R8 LMS EVO II GT3
AM
40
1:26.728
+2 laps
17
15
Im Ziel
22
244
Danny Platzer
Lamborghini Huracán GT3 EVO
AM
40
1:27.267
+2 laps
18
13
Im Ziel
23
581
Manfred Baar
BMW M4 GT3 EVO
AM
39
1:26.662
+3 laps
18
11
Im Ziel
DSQ
626
Fritz Morawetz
Ford Mustang GT3
AM
24
1:26.835
DSQ
15
0
DSQ
Endwertung, Startaufstellung, Klasse (Pro/AM), Incident-Punkte und Meisterschaftspunkte stammen von der CAS-League-Scoring-(CLS)-Laufseite — der maßgeblichen Quelle — gegengeprüft mit dem offiziellen iRacing-Ergebnis. Abstände und beste Runden stammen aus den iRacing-Daten; Charts und 2D-Replay aus der In-Sim-Telemetrieaufzeichnung. Die Streckengeometrie für Phillip Island stammt aus dem iRacing-Dashboard-Projekt (OSM-basiert; Schleife ~4,46 km vs 4,445 km real).
2D-Telemetrie-Replay — das 61-minütige Rennen komprimiert auf 75 Sekunden. Streckenform aus dem veröffentlichten Thruxton-Layout nachgezeichnet (~3,2 km nachgezeichnet vs 3,8 km real; Kurvenreihenfolge stimmt). Das Replay-Video dieses Laufs wurde entfernt, damit die Seite schnell bleibt — die Charts und das vollständige Klassement unten sind unverändert.
In Zahlen
Rennsieger
Lukas Zörlaut
Schnellste Runde + Sieg, in der Schlussphase Wonnenberg abgenommen nach einem kleinen Kontakt, der den Lambo beschädigte. Erster WCT-Saisonsieg, +11,2 s Vorsprung auf Wonnenberg.
Schnellste Runde
Lukas Zörlaut
1:06.305 in Runde 41 im Mercedes-AMG. Wonnenberg nur 51 Tausendstel dahinter (1:06.356).
Aufholjagd
Dennis Ulli Richter
Vom Magny-Cours-Desaster (P13, „der Koffer“) zurück auf P4 in Thruxton — der Aston Martin der Speed Monkeys fand sein Fenster.
Sauberster Lauf
Mike Girenz
Der einzige Fahrer im gesamten Feld, der mit null Incident-Points ins Ziel kam (FRAMIDI Racing, Porsche, P10). Hendrik Stanzel als nächst-sauberster vorne mit nur 3 Incidents auf P5. Zörlaut sammelte 6 Incidents inklusive des späten Kontakts — und gewann trotzdem.
Yellow Flags
Keine Cautions
Nicht eine einzige Yellow-Flag-Phase über das ganze Rennen — das sauberste 1-Stunden-GT3-WCT der Saison 12. Bestätigt, dass die neue iRaceControl-Restart-Prozedur sitzt.
Bedingungen
☀️ Trocken, 25 °C Strecke
Luft 19,2 °C · Strecke 25,2 °C · Himmel teilweise bewölkt · Trocken (wetness 1). Kühler britischer Abend — perfekt für eine schnelle Strecke.
Daten-Views
Abstand zur Spitze
Zörlaut baute den Abstand stetig aus und gab ihn nie zurück. Die Speed-Monkeys-2-3 (Wonnenberg, Zocher) war umkämpft aber stabil.
Renn-Pace
Verteilung der sauberen Rundenzeiten. Zörlauts Streuung ist die engste — pure Pace-Dominanz.
Boxenstopps
Jeder orange Balken = ein abgeschlossener Boxenstopp. Mandatory-Fenster als Cluster, einige Fahrer mit Reparatur-Zweitstopps.
Incident-Timeline
Jeder Vorfall mit exakter Rennzeit. Nur Mike Girenz (P10) im Ziel mit null Incidents; das Feld sammelte über die Stunde reichlich Incident-Points an, aber nie dicht genug, um eine Yellow-Flag-Phase auszulösen.
Positions-Wechsel
F1-Style Positions-Verlauf. Dennis Ulli Richters Aufstieg auf P4 ist die Linie, die heraussticht.
Überhol-Bilanz
Grün = Überhol-Manöver, rot = überholt. Zörlauts Netto-Bilanz spiegelt den entscheidenden Überholvorgang auf Wonnenberg in der Schlussphase.
Vorfälle auf Strecke
Wo auf dem Kurs Vorfälle passierten. Cluster um Cobb/Seagrave oben (die schärfste Kurvensequenz der Runde) plus den Goodwood/Village-Komplex rechts. Streckenform aus dem veröffentlichten Thruxton-Layout nachgezeichnet.
Pit-Loss
Zeit verloren gegenüber dem schnellsten Tankstopp. Zeigt wo strategisch in der Box Zeit gewonnen oder verloren wurde.
Rundenzeit-Verlauf
Top-10 Rundenzeit pro Runde über das 54-Runden-Rennen.
Battle-Proximity
Runden, die innerhalb von 1,5 s verbracht wurden. Wonnenberg vs. Zocher und der AM-Kampf P6-P9 stechen heraus.
Rennverlauf
War Magny-Cours Wonnenbergs Rennen, dann war Thruxton Lukas Zörlauts. Von P2 neben Wonnenbergs Pole gestartet, jagte Zörlaut ihn den zweiten Stint über ein, machte zwei Runden vor Schluss in der Allard-Schikane das entscheidende Überholmanöver und gewann mit +11,2 s nach einem kleinen Kontakt, der den Lambo beschädigte. Schnellste Rennrunde im AMG noch dazu — die Pace war unbestreitbar.
Dahinter holten sich Speed Monkeys P2 (Wonnenberg) und P3 (Zocher) — eine komplette Umkehrung des Magny-Cours-1-2. Dennis Richters Comeback ist eine Story des Tages: vom qualvollen Magny-Cours-P13 („der Koffer will nicht“) auf P4 in Thruxton im gleichen Aston Martin. Keine Yellow-Flag-Phasen die ganze Stunde — aber das Feld sammelte trotzdem reichlich Incident-Points an: Mario Severn mit 15, Maurice Becker und Danny Platzer je 14.
In der AM holte Max Coldron den Klassensieg von Grid P10 (NEON Sim Sports Red, Mustang). Klaus Oberländer (Dan-Küchen-BMW) hatte die AM-Pole und stand auf Grid P3 gesamt — verlor die AM-Führung jedoch nach einem Ausflug ins Gras an Christoph Kiesel, dem dann Coldron in der Schlussphase den Sieg abnahm. Maurice Becker hatte sich Pro-P7 erfahren, crashte in Runde 1, kämpfte sich auf eine 1:06.412 zurück und crashte erneut — klassifiziert P24, vier Runden zurück.
Vollständige Wertung
Pos
#
Fahrer
Auto
Runden
Beste Runde
Rückstand
Inz
Ergebnis
1
89
Lukas Zörlaut
Mercedes-AMG GT3 2020
54
1:06.305 FL
—
6
Beendet
2
02
Yannick Wonnenberg
Lamborghini Huracán GT3 EVO
54
1:06.356
+11,20s
7
Beendet
3
26
Mike Zocher
Porsche 911 GT3 R (992)
54
1:06.718
+18,34s
12
Beendet
4
63
Dennis Richter
Aston Martin Vantage GT3 EVO
54
1:06.665
+21,39s
5
Beendet
5
45
Hendrik Stanzel
Porsche 911 GT3 R (992)
54
1:06.921
+32,05s
3
Beendet
6
334
Max Coldron
Ford Mustang GT3
54
1:06.841
+40,67s
6
Beendet
7
146
Christoph Kiesel
Ford Mustang GT3
54
1:06.774
+42,70s
4
Beendet
8
860
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
54
1:06.853
+42,70s
6
Beendet
9
08
Gregor Micewski
Mercedes-AMG GT3 2020
54
1:06.818
+46,27s
4
Beendet
10
33
Mike Girenz
Porsche 911 GT3 R (992)
54
1:07.240
+57,42s
0
Beendet
11
626
Fritz Morawetz
Ford Mustang GT3
53
1:06.762
+1 Runde
11
Beendet
12
479
Michael Krieger
Porsche 911 GT3 R (992)
53
1:07.225
+1 Runde
6
Beendet
13
14
Marius Becker
Ford Mustang GT3
53
1:06.701
+1 Runde
9
Beendet
14
181
Djavit Segashi
Mercedes-AMG GT3 2020
53
1:07.005
+1 Runde
7
Beendet
15
69
Mario Severn
Porsche 911 GT3 R (992)
53
1:06.845
+1 Runde
15
Beendet
16
666
Björn Krumpschmied
Ferrari 296 GT3
53
1:07.784
+1 Runde
7
Beendet
17
555
Antonio Cursio
McLaren 720S GT3 EVO
53
1:07.487
+1 Runde
9
Beendet
18
134
Dirk Bolte
Porsche 911 GT3 R (992)
53
1:07.561
+1 Runde
12
Beendet
19
968
Thomas Herbrig
McLaren 720S GT3 EVO
52
1:07.801
+2 Runden
7
Beendet
20
112
Benjamin Warnow
Audi R8 LMS EVO II GT3
52
1:07.393
+2 Runden
10
Beendet
21
73
Thomas Kuebler
Ferrari 296 GT3
52
1:06.829
+2 Runden
8
Beendet
22
116
Justin Christiansen
BMW M4 GT3 EVO
51
1:06.698
+3 Runden
10
Beendet
23
244
Danny Platzer
Lamborghini Huracán GT3 EVO
51
1:08.029
+3 Runden
14
Beendet
24
49
Maurice Becker
Porsche 911 GT3 R (992)
50
1:06.412
+4 Runden
14
Beendet
DSQ
83
Benjamin Schlosser
Ford Mustang GT3
5
1:08.796
+49 Runden
6
DSQ
Ergebnisse, Rundenzeiten, Abstände, Incident-Counts und Punkte stammen aus der CAS-League-Scoring-(CLS)-Round-Seite — der autoritativen Quelle. Die Streckengeometrie für Thruxton ist eine handgezeichnete Annäherung aus dem veröffentlichten Layout (~3,2 km vs 3,8 km real, Kurvenreihenfolge stimmt), bis die offiziellen SIMRacingApps-Thruxton-Waypoints verfügbar sind.
CAS GT3 WCT · Saison 12 · Lauf 10
Circuit de Nevers Magny-Cours — Grand Prix
26. Mai 2026 · 23 Meldungen (21 Starter) · 1-Stunden-Rennen · trocken, ~27 °C Strecke · Vollständiger Rennbericht ↗
2D-Telemetrie-Replay — das 61-minütige Rennen komprimiert auf 90 Sekunden. Das Replay-Video dieses Laufs wurde entfernt, damit die Seite schnell bleibt — die Charts und das vollständige Klassement unten sind unverändert.
In Zahlen
Rennsieger
Yannick Wonnenberg
Pole, schnellste Rennrunde, Sieg mit +1,48 s nach 37 Runden — der knappste WCT-Sieg der Saison. Beste Runde: 1:36.791.
Schnellste Runde
Yannick Wonnenberg
Der Pole-Sitter fuhr auch die schnellste Runde des Rennens: 1:36.791 in Runde 20 im Lamborghini. Kevin Osiewacz war 80 Tausendstel dahinter.
Ausfälle
1 DNF, 2 DNS
Nur Christian Schlosser (P21, 34 Runden) kam nicht ins Ziel; Maurice Becker und Antonio Cursio konnten nicht starten (ISP-Ausfall / Wheelbase-Defekt).
Sauberster Lauf
Mike Girenz
Die sauberste klassifizierte Fahrt des Tages — null Incident-Points über 37 Runden, ins Ziel als P8.
Schwierigstes Rennen
Christoph Kiesel
20 Incident-Points nach einem frühen Off und einer Durchfahrtsstrafe für wiederholtes Off-Track — trotzdem als P20 klassifiziert.
Yellow Flags
4 kurze Cautions
Vier kurze Yellow-Flag-Phasen während des Rennens — alle unter 3 Sekunden. Die neue iRaceControl-Restart-Prozedur lieferte einen sauberen Start ohne Erste-Kurve-Chaos.
Bedingungen
☀️ Trocken, 27 °C Strecke
Luft 21,0 °C · Strecke 27,0 °C · Himmel teilweise bewölkt · Trocken (wetness 1). Warmer Sommerabend; mehrere Fahrer meldeten Cockpit-Überhitzung im Stream.
Daten-Views
Abstand zur Spitze
Top 8 hervorgehoben — der Boxen-Zyklus um Runde 20 mischt das Feld neu, dann ziehen sich die ersten Drei für ein 2,5-Sekunden-Finish zusammen.
Renn-Pace
Verteilung der sauberen Rundenzeiten pro Fahrer, Pit-affected- und Slow-Laps via iRaceControls slow_lap-Markern ausgeschlossen. Yannick Wonnenberg hatte das engste Pace-Fenster (Stdabw 0,53 s über 34 saubere Runden) — Pole, schnellste Runde, Sieg und konsistenteste Pace.
Boxenstopps
Jeder orange Balken = ein abgeschlossener Boxenstopp, Breite proportional zur Standzeit. Das Mandatory-Pit-Fenster (hervorgehoben, ~Minute 34–38) ist der Cluster, in dem die meisten Fahrer ihren einzigen 33–37 s Standard-Tankstopp machten. Lange Balken (Klaus Oberländer 200 s, Christoph Kiesel 187 s, Christian Schlosser 135 s) sind Reparaturzeit, keine strategische Wahl.
Incident-Timeline
Jeder Vorfall auf der Strecke mit exakter Rennzeit und Typ. Die meiste Action in den letzten 5 Minuten — Benjamin Schlossers späte Kollisionen (Verbindungsprobleme), Dennis Ulli Richters Dreher-Trio, Christian Schlossers 4-Dreher-Sequenz vor dem DNF. Christoph Kiesels Durchfahrtsstrafe als schwarze Flagge bei Minute 30. Die Top 4 kamen fast ohne Vorfall durch.
Positions-Wechsel
F1-Style Positions-Verlauf pro Runde. Die Pit-Cycle-Umsortierung um Runde 20-23 ist als großes Wirrwarr sichtbar; das Top-Trio ist bis Runde 25 wieder zusammen.
Überhol-Bilanz
Grün = Überhol-Manöver, rot = wurde überholt. Dirk Bolte mit den meisten Netto-Gewinnen (+7), Benjamin Schlosser am meisten überholt (netto -8, durch Verbindungsabbrüche). Die Speed-Monkeys-1-2 (Wonnenberg + Zocher) beendeten mit netto 0 — Pace-Kontrolle, kein Race-Craft.
Vorfälle auf der Strecke
Wo auf dem Kurs jeder Vorfall passierte. Der Lycée-und-Chateau-d’Eau-Komplex (oben rechts) und die technische S-Sektion (Mitte) hatten die meisten Vorfälle.
Pit-Loss
Zeit verloren gegenüber dem schnellsten Tankstopp im Feld (Mike Zocher, 32,9 s). Wonnenberg und Richter nur 1 s langsamer; Mike Girenz verlor 8,7 s in der Box — ein Brocken seines Pace-Vorteils weg in 30 Sekunden.
Rundenzeit-Verlauf
Top-10 Rundenzeit pro Runde. Die Pit-Stop-Spitzen bei Runde 22 sind sichtbar; die zweite Stint-Pace ist bei den Führenden deutlich stärker als die erste.
Battle-Proximity
Runden, die innerhalb von 1,5 s voneinander verbracht wurden. Wonnenberg vs. Zocher führt die Matrix an — das ganze Rennen innerhalb von einer Sekunde. Top-AM-Paar Christiansen-Coldron auch viele Runden in gegenseitiger Reichweite.
Rennverlauf
Yannick Wonnenberg fuhr in den Daten den perfekten WCT-Lauf: Pole, schnellste Runde, Sieg. Aber das war ein Kampf, keine Lichthupe. Mike Zocher — Teamkollege bei den Speed Monkeys — klebte ihm die kompletten 75 Minuten am Heck, der Abstand wuchs nie über ein paar Sekunden. Nach dem gemeinsamen Boxenstopp etwa zur Renn-Halbzeit kam Lukas Zörlaut (NEON Sim Sports Blue, Mercedes-AMG) wieder ran — und das führende Trio brachte das Rennen in einem 2,5-Sekunden-Fenster ins Ziel.
Die versteckte Story war Kevin Osiewacz’ Pace: gestartet von P6 fuhr er die zweitschnellste Runde des gesamten Rennens (1:36.868, nur 77 Tausendstel hinter dem Sieger) und holte P5. Dahinter fuhr Mike Girenz ein fehlerfreies Rennen — null Incidents über 37 Runden und P8 — während Justin Christiansen die AM-Klasse von P9 gesamt im BMW ins Ziel führte, vor den NEON-Sim-Sports-Red-Teamkollegen Max Coldron und Fritz Morawetz. Ein komplettes Team-Ergebnis sowohl für die Speed Monkeys (Pro 1-2) als auch für NEON Sim Sports (Pro P3 plus das ganze AM-Podium).
Vollständige Wertung
Pos
#
Fahrer
Auto
Runden
Beste Runde
Rückstand
Inz
Ergebnis
1
02
Yannick Wonnenberg
Lamborghini Huracán GT3 EVO
37
1:36.791 FL
—
3
Beendet
2
26
Mike Zocher
Porsche 911 GT3 R (992)
37
1:36.874
+1,48s
5
Beendet
3
89
Lukas Zörlaut
Mercedes-AMG GT3 2020
37
1:36.914
+2,52s
5
Beendet
4
69
Mario Severn
Porsche 911 GT3 R (992)
37
1:36.884
+8,12s
5
Beendet
5
16
Kevin Osiewacz
Porsche 911 GT3 R (992)
37
1:36.868
+14,57s
13
Beendet
6
45
Hendrik Stanzel
Porsche 911 GT3 R (992)
37
1:37.215
+18,78s
7
Beendet
7
08
Gregor Micewski
Mercedes-AMG GT3 2020
37
1:37.228
+30,18s
2
Beendet
8
33
Mike Girenz
Porsche 911 GT3 R (992)
37
1:37.265
+34,30s
0
Beendet
9
116
Justin Christiansen
BMW M4 GT3 EVO
37
1:37.126
+38,68s
2
Beendet
10
334
Max Coldron
Ford Mustang GT3
37
1:37.601
+38,97s
6
Beendet
11
626
Fritz Morawetz
Ford Mustang GT3
37
1:37.304
+51,22s
10
Beendet
12
581
Manfred Baar
BMW M4 GT3 EVO
37
1:37.995
+54,48s
7
Beendet
13
63
Dennis Ulli Richter
Aston Martin Vantage GT3 EVO
37
1:37.546
+71,85s
6
Beendet
14
134
Dirk Bolte
Porsche 911 GT3 R (992)
37
1:37.623
+73,72s
6
Beendet
15
812
Alexander Thieme
BMW M4 GT3 EVO
37
1:38.173
+74,18s
7
Beendet
16
118
Bernhard Wlach
Porsche 911 GT3 R (992)
37
1:38.432
+86,70s
7
Beendet
17
860
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
36
1:37.641
+1 Runde
7
Beendet
18
83
Benjamin Schlosser
Ford Mustang GT3
36
1:37.411
+1 Runde
7
Beendet
19
968
Thomas Herbrig
McLaren 720S GT3 EVO
36
1:39.943
+1 Runde
6
Beendet
20
146
Christoph Kiesel
Ford Mustang GT3
36
1:38.078
+1 Runde
20
Beendet
21
674
Christian Schlosser
Ford Mustang GT3
34
1:38.658
+3 Runden
11
DNF
22
49
Maurice Becker
Porsche 911 GT3 R (992)
0
—
—
0
DNS
23
555
Antonio Cursio
McLaren 720S GT3 EVO
0
—
—
0
DNS
Ergebnisse, Rundenzeiten, Abstände, Incident-Points und Boxenbesuche auf dieser Seite werden direkt aus der live aufgezeichneten iRacing-Telemetrie unseres eigenen Race-Loggers gelesen. Startaufstellung, die offiziellen DSQ/DNF-Klassifikationen und Incident-Points kommen aus dem CAS-League-Scoring-(CLS)-System. Runde für Runde erkunden? Interaktiven Race Explorer öffnen ↗
2D-Telemetrie-Replay — das 68-Minuten-Rennen auf rund 3½ Minuten gerafft. Das Replay-Video dieses Laufs wurde entfernt, damit die Seite schnell bleibt — die Charts und das vollständige Klassement unten sind unverändert.
In Zahlen
Rennsieger
Maurice Becker
Gewinnt mit +41.85s Vorsprung nach 25 Runden — seine schnellste Runde war 2:22.193.
Schnellste Runde
Mike Zocher
Fuhr die schnellste Rennrunde: 2:21.669 in Runde 16.
Ausfälle
7 Ausfälle
Nur 25 von 32 Startern waren bei Rennende noch im Rennen.
Sauberste Fahrt
Mike Girenz
Die sauberste gewertete Fahrt des Tages — nur 3 Incident-Punkte, Ziel auf P5.
Härtestes Rennen
Christoph Kiesel
Ein brutaler Nachmittag — 52 Incident-Punkte und 8 Boxenstopps, dennoch P24 gewertet.
Box & Flaggen
69 Boxenbesuche
29 Strafen und 4 Gelbphasen in rund einer Stunde Rennzeit.
Rennhighlights
Suzuka lieferte das Rennen, das die Vorhersage versprochen hatte — eine komplett nasse Stunde. Das Qualifying lief im Trockenen, doch die Regenfront traf fast punktgenau zur grünen Flagge ein, und die Rundenzeiten stiegen von trockenen 1:57ern auf rund 2:22. Nicht der Grip, sondern die Sicht bestimmte das gesamte Rennen.
Maurice Becker fuhr dem Feld schlicht davon und baute einen Vorsprung von über einer halben Minute auf — sein dritter Sieg in Folge nach Fuji und Brands Hatch. Marius Becker — nicht verwandt — brachte den einzigen Speed-Monkeys-Mustang auf Platz zwei, und Mike Zocher machte das reine Speed-Monkeys-Podium perfekt und fuhr zugleich die schnellste Rennrunde. Dahinter forderte der Regen seinen Tribut: Sieben Autos fielen früh genug aus, dass die Liga sie als DSQ wertete, und das Incident-Log füllte sich rasant.
Komplette Wertung
Pos
#
Fahrer
Fahrzeug
Rdn
Beste Rd.
Rückstand
Inc
Box
Ergebnis
1
49
Maurice Becker
Porsche 911 GT3 R (992)
25
2:22.193
—
6
2
Im Ziel
2
14
Marius Becker
Ford Mustang GT3
25
2:22.614
+41.85s
6
2
Im Ziel
3
26
Mike Zocher
Porsche 911 GT3 R (992)
25
2:21.669 SR
+51.43s
14
3
Im Ziel
4
02
Yannick Wonnenberg
Lamborghini GT3
25
2:22.808
+90.30s
18
2
Im Ziel
5
33
Mike Girenz
Porsche 911 GT3 R (992)
25
2:25.313
+98.81s
3
1
Im Ziel
6
89
Lukas Zörlaut
Mercedes GT3 2020
25
2:25.740
+99.42s
4
1
Im Ziel
7
63
Dennis Ulli Richter
AMR Vantage GT3 EVO
25
2:24.993
+103.08s
13
1
Im Ziel
8
08
Gregor Micewski
Mercedes GT3 2020
25
2:24.964
+108.05s
11
1
Im Ziel
9
116
Justin Christiansen
BMW M4 GT3 EVO
25
2:25.671
+114.58s
12
1
Im Ziel
10
45
Hendrik Stanzel
Porsche 911 GT3 R (992)
25
2:23.975
+116.24s
17
2
Im Ziel
11
860
Klaus Oberländer
BMW M4 GT3 EVO
25
2:26.332
+120.66s
10
1
Im Ziel
12
479
Michael Krieger
Porsche 911 GT3 R (992)
25
2:26.389
+139.87s
8
1
Im Ziel
13
16
Kevin Osiewacz
Porsche 911 GT3 R (992)
25
2:24.827
+150.21s
26
3
Im Ziel
14
112
Benjamin Warnow
Audi R8 LMS EVO II GT3
24
2:27.227
+177.01s
12
1
Im Ziel
15
198
Michael Endres
Ford Mustang GT3
24
2:28.197
+180.61s
14
2
Im Ziel
16
334
Max Coldron
Ford Mustang GT3
24
2:24.765
+186.52s
14
1
Im Ziel
17
626
Fritz Morawetz
Ford Mustang GT3
24
2:27.869
+187.28s
19
2
Im Ziel
18
05
Andy Weber
Ford Mustang GT3
24
2:26.849
+189.30s
10
2
Im Ziel
19
46
Michael Gessner
BMW M4 GT3 EVO
24
2:28.218
+230.10s
10
3
Im Ziel
20
73
Thomas Kuebler
Ferrari 296 GT3
24
2:26.857
+237.56s
10
3
Im Ziel
21
118
Bernhard Wlach
Porsche 911 GT3 R (992)
24
2:27.092
+323.35s
21
3
Im Ziel
22
666
Björn Krumpschmied
Ferrari 296 GT3
23
2:33.576
+310.37s
13
2
Im Ziel
23
69
Mario Severn
Porsche 911 GT3 R (992)
23
2:26.271
+340.85s
23
2
Im Ziel
24
146
Christoph Kiesel
Ford Mustang GT3
23
2:27.977
+421.42s
52
8
Im Ziel
25
968
Thomas Herbrig
McLaren 720S GT3 EVO
21
2:36.007
+644.76s
23
3
Im Ziel
26
555
Antonio Cursio
McLaren 720S GT3 EVO
15
2:27.970
—
18
3
Ausfall
27
674
Christian Schlosser
Ford Mustang GT3
11
2:32.713
—
15
1
Ausfall
28
181
Djavit Segashi
Mercedes GT3 2020
9
2:31.223
—
15
2
Ausfall
29
812
Alexander Thieme
BMW M4 GT3 EVO
7
2:37.186
—
21
6
Ausfall
30
83
Benjamin Schlosser
Ford Mustang GT3
6
3:05.324
—
16
1
Ausfall
31
581
Manfred Baar
BMW M4 GT3 EVO
4
—
—
9
2
Ausfall
32
134
Dirk Bolte
Porsche 911 GT3 R (992)
0
—
—
4
1
Ausfall
Ergebnisse, Rundenzeiten, Rückstände, Incident-Punkte und Boxenstopps auf dieser Seite stammen direkt aus der Live-Telemetrie des eigenen iRacing-Race-Loggers von SimRacing Hub. Startaufstellung und die offiziellen DSQ-Wertungen der Liga kommen aus dem CAS League Scoring (CLS). Das Replay ist eine 2D-Rekonstruktion aus Positionsdaten im Sekundentakt.